Firefox wird es irgendwann auch für mobile Geräte geben. Daran wird bereits gearbeitet. Einer der Entwickler erläutert die Ziele bei der Entwicklung dieser speziellen Firefox-Version.
Bei Mozilla wird schon seit einiger Zeit an einer mobilen Variante des beliebten Browsers
Firefox gewerkelt. Einer der Entwickler, Christian Sejersen, erläutert
in einem Blog-Eintrag die Ziele, die man sich bei dieser Version gesetzt hat.
Dazu gehört, die standardisierte Open-Source Browser-Engine für mobile Geräte zu optimieren, so dass sie von Herstellern integriert werden kann. Zusätzlich soll der Browser über alle bekannten Funktionen verfügen und auch XUL-basierte Add-Ons unterstützen. Anderen Entwicklern sollen Tools zur Verfügung gestellt werden, die ihnen bei der Entwicklung von Web-basierten Applikationen helfen.
Derzeit konzentriere man sich laut Sejersen auf zwei Plattformen, bei denen ARM11-Prozessoren zum Einsatz kommen: Linux und Windows Mobile 6. Bei Linux nennt der Entwickler als Beispiel-Gerät
Nokias N800. Bei Windows Mobile 6 hält er das
HTC S730 für ein gutes, erstes Gerät.
Beide Geräte unterscheiden sich unter anderem bei der Bildschirmgröße. Hinzu kommt, dass das eine Gerät via Touchscreen bedienbar ist und das andere nicht. Dies alles soll bei der Entwicklung der mobilen Variante von Firefox und der Gestaltung dessen Oberfläche berücksichtigt werden.
„Wie viele sicherlich gleich bemerkt haben, ist keine Symbian-Version dabei. Wir sind uns darüber bewusst, dass es Millionen von Symbian-Gerät weltweit gibt“, schreibt Sejersen und fordert Entwickler, die sich mit Symbian auskennen, zur Mithilfe auf.