Fernzugriff-App

Update für Teamviewer iOS-App bringt viele Verbesserungen

Mittwoch den 13.06.2012 um 12:15 Uhr

von Hans-Christian Dirscherl

Die Teamviewer iOS-App wurde für das neue iPad optimiert.
Vergrößern Die Teamviewer iOS-App wurde für das neue iPad optimiert.
© Teamviewer
Ab sofort ist eine neue Version der TeamViewer Fernsteuerungs-App für iOS verfügbar. Das Update unterstützt das Retina-Displays des neuen iPads und verspricht verbesserte Funktionen für das Teilen von Fotos, Musik und Dateien sowie optimiertes Multi-Tasking.
Mit der Teamviewer Fernsteuerungs-App können Anwender von ihrem iPhone, iPad oder iPod touch auf Macs, PCs oder Linux-Computer zugreifen. Die App eignet sich für private wie professionelle Anwender. So können Sie beispielsweise einem Freund bei PC-Problemen helfen. Außendienst-Mitarbeiter können mit Teamviewer von unterwegs auf Dokumente zugreifen, die auf ihrem Büro-Rechner liegen.

Das Update unterstützt nun das hochauflösende Retina-Display des neuen iPads. Optimiert wurden zudem laut Changelog die Multi-Tasking-Funktionen. Während einer aktiven Fernwartungs-Session können Anwender jetzt zum Beispiel ihren Kalender aufrufen, ohne die aktuelle Remote-Sitzung zu beenden.

Fotos, Musik, Dokumente oder andere Dateien lassen sich durch die neue Funktion „Als E-Mail senden“ leichter teilen. Direkt innerhalb der Teamviewer-App können Dateianhänge ausgewählt werden. Der Landscape-Modus ermöglicht eine optimierte horizontale Darstellung beim Einsatz von Teamviewer auf dem iPad. Um maximale Sicherheit und Datenschutz zu gewährleisten, erfolgt die Kommunikation zwischen Teilnehmern und Computern bei allen Teamviewer-Lösungen verschlüsselt (AES 256 Bit).

Die neue TeamViewer Fernwartungs-App für iOS ist ab sofort direkt über den App Store von Apple erhältlich. Für den privaten Gebrauch ist die Nutzung der App kostenlos. Die Teamviewer App für iOS ist mit iPhone, iPod touch und iPad kompatibel (iPhone/iPod touch: iOS 3.0 oder höher, iPad: iOS 3.2 oder höher).

Mittwoch den 13.06.2012 um 12:15 Uhr

von Hans-Christian Dirscherl

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