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Fernsehen ganz anders: TV-Server

20.02.2003 | 08:40 Uhr |

Fernsehen wieder zum Erlebnis machen. Unter diesem Motto tritt die Fast TV Server AG mit Ihren Entwicklungen an. Kernstück des "Personal TV" waren bisher die TV-Server TVS 100 und TVS 200. Hinter diesen emotionslosen Namen verbergen sich Festplattenrekorder mit 80 beziehungsweise 160 Gigabyte Festplattenkapazität. Nun hat die Firma eine netzwerkfähige Version angekündigt, die den Austausch von Videos mit dem PC ermöglicht.

Fernsehen wieder zum Erlebnis machen. Unter diesem Motto tritt die Fast TV Server AG mit Ihren Entwicklungen an. Kernstück des "Personal TV" waren bisher die TV-Server TVS 100 und TVS 200. Hinter diesen emotionslosen Namen verbergen sich Festplattenrekorder mit 80 beziehungsweise 160 Gigabyte Festplattenkapazität.

Der TV-Server wird zwischen Fernseher und Kabelanschluss angeschlossen und fungiert nach der - vollkommen selbständig ablaufenden Einrichtung - als neue Schaltstelle beim Fernsehen.

Durch die Time-Shifting-Funktion lässt sich das laufende Programm jederzeit anhalten und zeitversetzt wieder abspielen, aber auch ohne zuvor eine Funktion aktiviert zu haben kann jederzeit zurückgesprungen werden. Voreingestellt ist hierfür ein Puffer von 30 Minuten, der sich jedoch schnell über die Fernbedienung erweitern lässt. Über den eingebauten elektronischen Programmguide lassen sich in einem On-Screen-Display die aufzuzeichnenden Filme per Tastendruck programmieren.

Wer im Besitz eines "tvtv plus"-Abos ist, kann seinen TV-Server gar per Internet programmieren. Der Clou hierbei: Der heimische TV-Server ist hierzu nicht mit dem Internet verbunden sondern empfängt die Programmierung über die Austastlücke (Videotext).

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