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Fast kein PC schnell genug für VR

04.01.2016 | 16:15 Uhr |

Laut Nvidia ist aktuell nur rund ein Prozent der weltweit eingesetzten PCs gut genug für Virtual-Reality-Brillen gerüstet.

In diesem Jahr erscheinen mit Oculus Rift und der HTC Vive gleich zwei Virtual-Reality-Headsets. Um die neue Technik nutzen zu können, ist ein schneller PC nötig. Über einen solchen verfügen laut Grafikkarten-Hersteller Nvidia aktuell weltweit nur rund 13 Millionen Nutzer. Diese Schätzung gab das Unternehmen am Wochenende im Gespräch mit Venture Beat ab.

Mit den Einsatz von Nvidias VR-Software Gameworks könne diese Zahl rein theoretisch auf 25 Millionen angehoben werden. Doch selbst damit würde die Zahl der weltweiten PCs, die sich für VR eignen lediglich auf zwei Prozent ansteigen. Weltweit sind laut dem Marktforschungsunternehmen Gartner aktuell rund 1,43 Milliarden Rechner im Einsatz.

Oculus Rift: Dassind die System-Voraussetzungen

Virtual Reality dürfte für viele Gamer also ein kostspieliges Unterfangen werden. Oculus-VR-Chef Palmer Luckey hatte kürzlich auf Twitter bestätigt, dass ein komplettes System bestehend aus einem schnellen PC und einem VR-Headset durchschnittlich mit rund 1.500 US-Dollar zu Buche schlagen wird. Konkrete Preise für Oculus Rift und Co. werden voraussichtlich noch in dieser Woche auf der CES enthüllt.

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