Soziale Netzwerke
Facebook führt Abonnieren-Button ein
Der Button namens „Abonnieren“ taucht neben „FreundIn hinzufügen“ auf und erlaubt ähnlich wie bei Twitter auch Nicht-Freunden Ihre Facebook-Nachrichten zu verfolgen.
Anders als bei Facebook-Freundschaften müssen Sie Ihre Abonnenten nicht bestätigen. Das bedeutet: Jeder kann Ihnen als Abonnent folgen – mit zwei wichtigen Einschränkungen:
- Der „Abonnieren“-Button ist optional. Wer ihn nicht will, schaltet ihn nicht frei. Bevor Sie nicht auf www.facebook.com/about/subscribe auf die grüne Schaltfläche „Abonnements zulassen“ geklickt haben, passiert auf Ihrem Profil gar nichts.
- Abonnenten erhalten nur Beiträge, die Sie „Öffentlich“ freigeben. Status-Updates, die nur „Freunde“ oder „Benutzerdefiniert“ sehen können, bleiben für Abonnenten unsichtbar.
Was bringt der neue Button? Er ist vor allem für Journalisten, Prominente und Politiker gedacht. Wenn diese ihn auf ihrer Seite einfügen, können Interessierte ihren öffentlichen Facebook-Meldungen einfach folgen, ohne tausende von Freundesanfragen annehmen zu müssen.
Auf meinem Facebook-Profil können Sie sich einen Eindruck verschaffen von dem neuen Button: www.facebook.com/bschischka. Dafür müssen Sie bei Facebook angemeldet sein.
Datenschutz & Sicherheit einstellen in Facebook
Privatsphäre-Einstellungen öffnen
Nach wie vor finden Sie die Privatsphäre-Einstellungen im Untermenü von "Konto".
Nach wie vor finden Sie die Privatsphäre-Einstellungen im Untermenü von "Konto".
Privatsphäre-Einstellungen
Wir emfpehlen Ihnen "Benutzerdefiniert" und dann jede der folgenden Einstellungen eigenständig zu bearbeiten.
Wir emfpehlen Ihnen "Benutzerdefiniert" und dann jede der folgenden Einstellungen eigenständig zu bearbeiten.
Funktionsweise von Verbindungen
Sinnvoll ist vor allem die Beschränkung des untersten Eintrags auf "Benutzerdefiniert". Geben Sie einzelne Personen oder eine Liste wie "Gute Freunde" an. Peinliche Kommentare Dritter auf Ihrer Pinnwand sind dann nur für einen ausgewählten Kreis sichtbar.
Sinnvoll ist vor allem die Beschränkung des untersten Eintrags auf "Benutzerdefiniert". Geben Sie einzelne Personen oder eine Liste wie "Gute Freunde" an. Peinliche Kommentare Dritter auf Ihrer Pinnwand sind dann nur für einen ausgewählten Kreis sichtbar.
Funktionsweise von Markierungen
Schalten Sie die ersten beiden Optionen an, um weitgehend die Kontrolle über die Verbreitung von Beiträgen zu behalten, in denen Sie markiert wurden. Schränken Sie außerdem die Profil-Sichtbarkeit der Markierungen nach Belieben ein - etwa "Benutzerdefiniert". Deaktivieren Sie "Markierungsvorschläge", damit Facebook nicht Bilder Dritter scannt und Ihren Namen nennt, wenn Facebook Sie auf einem Foto erkennt. Die letzte Option verhindert, dass Dritte per Markierung angeben können, wo Sie sich gerade befinden.
Schalten Sie die ersten beiden Optionen an, um weitgehend die Kontrolle über die Verbreitung von Beiträgen zu behalten, in denen Sie markiert wurden. Schränken Sie außerdem die Profil-Sichtbarkeit der Markierungen nach Belieben ein - etwa "Benutzerdefiniert". Deaktivieren Sie "Markierungsvorschläge", damit Facebook nicht Bilder Dritter scannt und Ihren Namen nennt, wenn Facebook Sie auf einem Foto erkennt. Die letzte Option verhindert, dass Dritte per Markierung angeben können, wo Sie sich gerade befinden.
Andwendungen und Webseiten
Schränken Sie die Zahl der Anwendungen auf ein notwendiges Minimum ein, damit Ihre Daten so wenig wie möglich weitergegeben werden. Entfernen Sie darum auch alle Häkchen im zweiten Feld "Wie Nutzer deine Informationen…". Unter "Öffentliche Suche" entfernen Sie ebenfalls das Häkchen, damit Ihr Facebook-Profil nicht bei Google auftaucht. Einschränkung: Wer seinen Facebook-Account beruflich nutzt, möchte in der Regel gefunden werden und belässt das Häkchen.
Schränken Sie die Zahl der Anwendungen auf ein notwendiges Minimum ein, damit Ihre Daten so wenig wie möglich weitergegeben werden. Entfernen Sie darum auch alle Häkchen im zweiten Feld "Wie Nutzer deine Informationen…". Unter "Öffentliche Suche" entfernen Sie ebenfalls das Häkchen, damit Ihr Facebook-Profil nicht bei Google auftaucht. Einschränkung: Wer seinen Facebook-Account beruflich nutzt, möchte in der Regel gefunden werden und belässt das Häkchen.
Beschränke das Publikum für ältere Beiträge in deinem Profil
Mit dieser Option ändern Sie im Nachhinein die Sichtbarkeit älterer Beiträge.
Mit dieser Option ändern Sie im Nachhinein die Sichtbarkeit älterer Beiträge.
Blockierlisten
Hier blockieren Sie wie gehabt Personen und Anwendungsanfragen.
Hier blockieren Sie wie gehabt Personen und Anwendungsanfragen.
Sicherheitseinstellungen
Werfen Sie auch einen Blick in die "Kontoeinstellungen" und "Sicherheit". Aktivieren Sie "Sicheres Durchstöbern" und "Anmelde-Benachrichtigungen" zum Schutz vor Hackern. Misten Sie bei "Bekannte Geräte" aus und entfernen Sie alte Geräte, die Sie nicht mehr für Facebook nutzen. Beenden Sie alte "Aktive Sitzungen".
Werfen Sie auch einen Blick in die "Kontoeinstellungen" und "Sicherheit". Aktivieren Sie "Sicheres Durchstöbern" und "Anmelde-Benachrichtigungen" zum Schutz vor Hackern. Misten Sie bei "Bekannte Geräte" aus und entfernen Sie alte Geräte, die Sie nicht mehr für Facebook nutzen. Beenden Sie alte "Aktive Sitzungen".
Status aktualisieren
Unter dem Status-Schreiben-Fenster finden Sie die Buttons "Person markieren" und "Aktueller Ort". Verwenden Sie beides sparsam und mit Bedacht, um nicht zu viele Daten preiszugeben. Links neben "Posten" dürfen Sie für jeden einzelnen Post die Sichtbarkeit bestimmen. Machen Sie davon rege Gebrauch!
Unter dem Status-Schreiben-Fenster finden Sie die Buttons "Person markieren" und "Aktueller Ort". Verwenden Sie beides sparsam und mit Bedacht, um nicht zu viele Daten preiszugeben. Links neben "Posten" dürfen Sie für jeden einzelnen Post die Sichtbarkeit bestimmen. Machen Sie davon rege Gebrauch!
Status anpassen
Sie können die Sichtbarkeit auch im Nachhinein anpassen.
Sie können die Sichtbarkeit auch im Nachhinein anpassen.
Nach dem Klick auf „Abonnements zulassen“ stehen zwei Optionen zur Verfügung. Mit der ersten schränken Sie standardmäßig die Zahl der Kommentatoren auf „Freunde von Freunde“ ein. „Ja“ bedeutet, dass theoretisch alle Facebook-User kommentieren dürfen. Bei Benachrichtigungen informiert Sie Facebook über neue Abonnenten.
„Abonnieren“ ist unverkennbar von Google+ oder Twitter inspiriert. Beide Kontrahenten bauen auf das Folgen-Konzept ohne notwendige Freundschafts-Bestätigung. Erst vor kurzem hat Facebook die Freundeverwaltung aufgebessert. Google+ erntete viel Lob für seine Version der Freundeverwaltung, die Kreise.


