Facebook for Every Phone
Facebook-App für ältere Smartphones
Ab heute können auch Besitzer älterer Smartphone-Modelle per App auf das Social Network Facebook zugreifen.
Facebook arbeitet zwar derzeit an einer geheimen HTML-5-Website für Apples iPad, doch das Unternehmen hat dabei nicht vergessen, dass ein Großteil aller Smartphone-Besitzer ältere Handy-Modelle ihr eigen nennen. Aus diesem Grund kündigte der Konzern heute mit Facebook for Every Phone eine Anwendung für technisch rückständigere Geräte an.
Die App läuft laut Facebook auf über 2.500 Feature-Phones mit Java-Unterstützung. Das Tool beinhaltet News Feeds, eine Inbox für Nachrichten sowie einen Foto-Betrachter. Ebenfalls enthalten ist die Möglichkeit, Fotos hochzuladen sowie Freunde per Telefonbuch zu finden. Facebook zufolge, benötigt Facebook for Every Phone weniger Hardware-Ressourcen als andere Java-Apps oder mobile Internet-Seiten.
Um zur Veröffentlichung der App die Werbetrommel zu rühren, hat sich Facebook mit zahlreichen Mobilfunk-Providern weltweit zusammengetan und gewährleistet eine kostenlose Datenübertragung während der nächsten 90 Tage, für alle Facebook for Every Phone-Nutzer. So können Handy-Besitzer in Indien, Russland, Indonesien und den Philippinen die neue Anwendung gratis ausprobieren.
Obwohl die Beliebtheit von Smartphones weltweit immer weiter zunimmt, haben so genannte Feature-Phones vor allem in den USA noch immer eine Vormachtstellung. Einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsinstituts Nielsen zufolge, nutzen lediglich 38 Prozent aller Mobiltelefon-Besitzer High-Tech-Geräte wie Apples iPhone oder RIMs BlackBerry.
Privatsphäre auf Facebook
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Schritt für Schritt mehr Privatsphäre
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Wenn’s schnell gehen soll, finden Sie unter jedem Beitragsfenster ein Schloss-Symbol. Klicken Sie darauf, erscheint ein Drop-down-Menü, in dem Sie festlegen, wer den Beitrag sehen darf.
Wenn’s schnell gehen soll, finden Sie unter jedem Beitragsfenster ein Schloss-Symbol. Klicken Sie darauf, erscheint ein Drop-down-Menü, in dem Sie festlegen, wer den Beitrag sehen darf.
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Wirklich interessant wird es aber erst unter „Benutzerdefiniert“: Hier schließen Sie Einzelne aus oder gestatten nur bestimmten Freunden den Lesezugriff. Wer will, legt die Einstellung gleich als Standardeinstellung fest.
Wirklich interessant wird es aber erst unter „Benutzerdefiniert“: Hier schließen Sie Einzelne aus oder gestatten nur bestimmten Freunden den Lesezugriff. Wer will, legt die Einstellung gleich als Standardeinstellung fest.
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Unter „Konto, Privatsphäre-Einstellungen, Profilinformationen“...
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... befindet sich eine wichtige Kontrollinstanz Ihrer privaten Informationen.
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Hier legen Sie fest, wer was von Ihrem Profil sehen darf.
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Zur Auswahl stehen dabei „Alle“, „Freunde“, „Freunde von Freunden“ und „Benutzerdefiniert“. Von „Alle“ raten wir ab, denn damit landen Ihre Informationen auch in den Suchmaschinen. Auch bei „Freunde von Freunden“, welches „Freunde“ einschließt, haben Sie keine Kontrolle über Ihre Daten. Wer nur „Freunde“, also alle Facebook-Kontakte, wählt, weiß zumindest, wer die Beiträge lesen kann.
Zur Auswahl stehen dabei „Alle“, „Freunde“, „Freunde von Freunden“ und „Benutzerdefiniert“. Von „Alle“ raten wir ab, denn damit landen Ihre Informationen auch in den Suchmaschinen. Auch bei „Freunde von Freunden“, welches „Freunde“ einschließt, haben Sie keine Kontrolle über Ihre Daten. Wer nur „Freunde“, also alle Facebook-Kontakte, wählt, weiß zumindest, wer die Beiträge lesen kann.
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Im Fenster "Benutzerdefiniert" erlauben Sie nur bestimmten Personen das Mitlesen oder schließen einzelne Personen aus.
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Tippen Sie einfach den Namen Ihres Chefes, eines guten Freundes und eines eher flüchtigen Bekannten in die Zeile. Facebook zeigt Ihnen nun an, wie Ihr Facebook-Freund Ihr Profil und Ihre Beiträge auf Ihrer Pinnwand sieht.
Tippen Sie einfach den Namen Ihres Chefes, eines guten Freundes und eines eher flüchtigen Bekannten in die Zeile. Facebook zeigt Ihnen nun an, wie Ihr Facebook-Freund Ihr Profil und Ihre Beiträge auf Ihrer Pinnwand sieht.
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Unter „Konto, Privatsphäre-Einstellungen, Kontaktinformationen“ verhält es sich ähnlich wie bei den Profilinformationen.
Unter „Konto, Privatsphäre-Einstellungen, Kontaktinformationen“ verhält es sich ähnlich wie bei den Profilinformationen.
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Legen Sie fest, wer „IM-Nutzername“, „Handynummer“, „Andere Telefonnummer“, „Aktuelle Adresse“, „Webseite“, „Heimatstadt“ und E-Mail-Adressen sehen darf.
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Viele Einstellungen können Sie übrigens auch direkt in Ihrem Profil unter „Info“ vornehmen: Fahren Sie einfach mit der Maus über einen Bereich, bis der Button „Bearbeiten“ erscheint.
Viele Einstellungen können Sie übrigens auch direkt in Ihrem Profil unter „Info“ vornehmen: Fahren Sie einfach mit der Maus über einen Bereich, bis der Button „Bearbeiten“ erscheint.
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In den Privatsphäre-Einstellungen unter „Suche“ bestimmen Sie ferner, wer Sie über Ihren Namen bei Facebook finden darf.
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Entfernen Sie das Häkchen, ist Ihr Profil nicht mehr über Google auffindbar.
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14.07.11
Na, der Autor hat ja eine Einstellung zu Marktanteilen... Lediglich 38% haben ein Smartphone... *Kopfschüttel*
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14.07.11
Man müsste das Basismaterial der Umfrage kenne, um mehr darüber sagen zu könne. Hat man 10 FDP-Wähler befragt oder Bild Leser? Das ist schon gewaltiger Unterschied. :D
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14.07.11
...ist doch egal. Geh mal in einen "Mobilfunkladen". Normale Telefone gibt es da so gut wie nicht mehr. Wer also sein Telefon austauscht, wird fast automatisch ein Smartphone nehmen.
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14.07.11
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14.07.11
...jupp, meine Frau sucht schon seit geraumer Zeit ein neues, stabiles und nicht hässliches Telefon, aber sie findet einfach nichts. So wird sie ihr 6500 classic wohl noch Jahre benutzen.
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14.07.11
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