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FreeCommander mit verbesserter Umbenenn-Funktion

06.08.2008 | 12:22 Uhr |

Wer häufig mit Dateien hantiert, kommt um einen guten Datei-Manager als Ersatz für den unhandlichen Windows Explorer kaum herum. Der Free Commander ist so ein Datei-Manager und obendrein kostenlos. Jetzt steht die Version 2008.06a zum Download bereit. Sie wurde gegenüber der Vorgängerversion um etliche Funktionen erweitert.

Der Free Commander ist ein Datei-Manager mit klassischer Zwei-Fenster-Darstellung, wie es erfahrene PC-Anwender vom guten alten Norton Commander her kennen. Das Programm empfiehlt sich als kostenlose Alternative zu dem bewährten aber kostenpflichtigen Total Commander, der nach Ablauf der 30-tägigen Testphase für 26 Euro lizenziert werden muss.

Die Freeware unterstützt ZIP-, CAB- und RAR-Archive und bietet eine Vorschau für Text, Binär-, Hex- und Bilddateien. Größere Dateien lassen sich mittels eines Dateisplitters aufteilen. In der jetzt erschienenen Version 2008.06a sind laut Changelog folgende Neuerungen und Änderungen hinzugekommen:

Neu: FTP-Verbindungsdetail - neue Option 'Versteckte Dateien anzeigen'
Neu: Mehrfaches Umbenennen - Muster im Feld 'Ersetzen durch' möglich
Neu: Mehrfaches Umbenennen - neue Spalte 'Erzeugt'
Neu: Mehrfaches Umbenennen - Entfernen aus der Liste möglich
Neu: Mehrfaches Umbenennen - Sortierung der Liste mit Drag&Drop
Neu: Mehrfaches Umbenennen - Anzahl der Dateien zum Umbenennen in der Statuszeile anzeigen
Neu: Aktuellen Ordner zu den Favoriten hinzufügen Ctrl+Shift+V
Neu: Suchen-Dialog - neue Spalten: 'Erzeugt' und 'Typ'
Neu: Einstellungen - Definieren der Funktionsleiste erweitert
Neu: Ordner vergleichen erweitert - Vergleich der Unterordner möglich

Geändert: Benutzerspalten definieren
Geändert: Aktualisieren des Baumfensters verbessert

Außerdem gibt es zahlreiche Fehlerkorrekturen.

Der Download von Free Commander 2008.06a ist 2,5 MB groß, das ZIP-Archiv können Sie sich von unserem flotten Downloadserver herunterladen. Entpacken Sie das ZIP-Archiv und starten Sie die Installation mit einem Doppelklick auf die EXE-Datei. Der Datei-Manager lässt sich unter anderem mit einer deutschen Programmoberfläche einsetzen.

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