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Experten: Festplattenkapazität explodiert bis 2007

10.02.2004 | 11:10 Uhr |

Noch vor wenigen Jahren lag die durchschnittliche Festplattenkapazität eines neuen PCs bei wenigen hundert Megabyte. Heute können Anwender Daten im niedrigen dreistelligen Gigabyte auf ihren Rechnern sichern. Bis 2007 werde die durchschnittliche Festplattenkapazität zwischen 500 und 600 Gigabyte liegen, so Mark Gennen, Managing Director der Marktforscher von Trendfocus.

Noch vor wenigen Jahren lag die durchschnittliche Festplattenkapazität eines neuen PCs bei wenigen hundert Megabyte. Heute können Anwender Daten im niedrigen dreistelligen Gigabyte auf ihren Rechnern sichern. Bis 2007 werde die durchschnittliche Festplattenkapazität zwischen 500 und 600 Gigabyte liegen, so Mark Geenen, Managing Director der Marktforscher von Trendfocus, in einer Rede vor der "International Disk Drive Equipment and Materials Association" (IDEMA).

Notebooks werden Geenen zufolge mit 300-Gigabyte-Festplatten ausgestattet sein und Microdrives für PDAs oder Handys kommen mit Kapazitäten von um die 20 Gigabyte.

"Die langfristige Nachfrage (nach Speicher) ist vorhanden und dies ist eine historische Möglichkeit für unsere Industrie", so Geenen. "Die Industrie wird zwangsläufig in den kommenden Jahren massiv wachsen".

Vor allem der Preisvorteil sei ein starkes Argument für herkömmliche Festplattentechnologie, denn optische Speicher haben keinen großen Einfluss und Flashspeicher seien zu teuer, so Geenen.

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