Experiment
Hacker stehlen 250 GB an Nutzerdaten von Facebook
In einem Versuch der Universät von British Columbia konnten tausende Nutzerdaten aus dem sozialen Netzwerk Facebook gestohlen werden.
Mit einem konkret als Experiment bezeichneten Versuch wollte die Unversity of British Columbia Vancouver gezielt die Sicherheit von Facebook testen und konnte bei einem Botangriff mehrere Tausend Nutzerkonten ausspähen. Mehr als 250 Gigabyte an Daten konnten im Rahmen des Tests entwendet werden, darunter persönliche Informationen von über 3000 Nutzern. Dabei wurde nur jeder fünfte Bot-Account vom Facebook Immune System erkannt und entsprechend gesperrt. Hier müssen die Betreiber also unbedingt nachbessern.
Ratgeber Datenschutz - Neue Facebook-Einstellungen erklärt
Die Universität setzte für ihre Studie auf Fake-Accounts, die von einfachen Scripten erstellt und mit grundlegenden Daten wie Name, Foto und Status-Updates ausgestattet wurden. Danach wurden Freundesanfragen an beliebige Personen verschickt. Besonders attraktive Profilfotos sorgten entsprechend für besonders viele Bestätigungen.
Die automatische Erstellung der Profile sei sehr einfach gewesen. Gerade bei der Identitätsbestätigung muss sich Facebook also künftig neue Mechanismen einfallen lassen, um die Anzahl der Fake-Accounts einschränken zu können. Die von der Universität erbeuteten Daten wurden von den Forschern mittlerweile jedoch anonymisiert und verschlüsselt. Der Test hätte nur dazu gedient, Facebook auf die Schwachstellen des Systems hinzuweisen.
Die Universität setzte für ihre Studie auf Fake-Accounts, die von einfachen Scripten erstellt und mit grundlegenden Daten wie Name, Foto und Status-Updates ausgestattet wurden. Danach wurden Freundesanfragen an beliebige Personen verschickt. Besonders attraktive Profilfotos sorgten entsprechend für besonders viele Bestätigungen.
Die automatische Erstellung der Profile sei sehr einfach gewesen. Gerade bei der Identitätsbestätigung muss sich Facebook also künftig neue Mechanismen einfallen lassen, um die Anzahl der Fake-Accounts einschränken zu können. Die von der Universität erbeuteten Daten wurden von den Forschern mittlerweile jedoch anonymisiert und verschlüsselt. Der Test hätte nur dazu gedient, Facebook auf die Schwachstellen des Systems hinzuweisen.
Datenschutz & Sicherheit einstellen in Facebook
Privatsphäre-Einstellungen öffnen
Nach wie vor finden Sie die Privatsphäre-Einstellungen im Untermenü von "Konto".
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Privatsphäre-Einstellungen
Wir emfpehlen Ihnen "Benutzerdefiniert" und dann jede der folgenden Einstellungen eigenständig zu bearbeiten.
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Funktionsweise von Verbindungen
Sinnvoll ist vor allem die Beschränkung des untersten Eintrags auf "Benutzerdefiniert". Geben Sie einzelne Personen oder eine Liste wie "Gute Freunde" an. Peinliche Kommentare Dritter auf Ihrer Pinnwand sind dann nur für einen ausgewählten Kreis sichtbar.
Sinnvoll ist vor allem die Beschränkung des untersten Eintrags auf "Benutzerdefiniert". Geben Sie einzelne Personen oder eine Liste wie "Gute Freunde" an. Peinliche Kommentare Dritter auf Ihrer Pinnwand sind dann nur für einen ausgewählten Kreis sichtbar.
Funktionsweise von Markierungen
Schalten Sie die ersten beiden Optionen an, um weitgehend die Kontrolle über die Verbreitung von Beiträgen zu behalten, in denen Sie markiert wurden. Schränken Sie außerdem die Profil-Sichtbarkeit der Markierungen nach Belieben ein - etwa "Benutzerdefiniert". Deaktivieren Sie "Markierungsvorschläge", damit Facebook nicht Bilder Dritter scannt und Ihren Namen nennt, wenn Facebook Sie auf einem Foto erkennt. Die letzte Option verhindert, dass Dritte per Markierung angeben können, wo Sie sich gerade befinden.
Schalten Sie die ersten beiden Optionen an, um weitgehend die Kontrolle über die Verbreitung von Beiträgen zu behalten, in denen Sie markiert wurden. Schränken Sie außerdem die Profil-Sichtbarkeit der Markierungen nach Belieben ein - etwa "Benutzerdefiniert". Deaktivieren Sie "Markierungsvorschläge", damit Facebook nicht Bilder Dritter scannt und Ihren Namen nennt, wenn Facebook Sie auf einem Foto erkennt. Die letzte Option verhindert, dass Dritte per Markierung angeben können, wo Sie sich gerade befinden.
Andwendungen und Webseiten
Schränken Sie die Zahl der Anwendungen auf ein notwendiges Minimum ein, damit Ihre Daten so wenig wie möglich weitergegeben werden. Entfernen Sie darum auch alle Häkchen im zweiten Feld "Wie Nutzer deine Informationen…". Unter "Öffentliche Suche" entfernen Sie ebenfalls das Häkchen, damit Ihr Facebook-Profil nicht bei Google auftaucht. Einschränkung: Wer seinen Facebook-Account beruflich nutzt, möchte in der Regel gefunden werden und belässt das Häkchen.
Schränken Sie die Zahl der Anwendungen auf ein notwendiges Minimum ein, damit Ihre Daten so wenig wie möglich weitergegeben werden. Entfernen Sie darum auch alle Häkchen im zweiten Feld "Wie Nutzer deine Informationen…". Unter "Öffentliche Suche" entfernen Sie ebenfalls das Häkchen, damit Ihr Facebook-Profil nicht bei Google auftaucht. Einschränkung: Wer seinen Facebook-Account beruflich nutzt, möchte in der Regel gefunden werden und belässt das Häkchen.
Beschränke das Publikum für ältere Beiträge in deinem Profil
Mit dieser Option ändern Sie im Nachhinein die Sichtbarkeit älterer Beiträge.
Mit dieser Option ändern Sie im Nachhinein die Sichtbarkeit älterer Beiträge.
Blockierlisten
Hier blockieren Sie wie gehabt Personen und Anwendungsanfragen.
Hier blockieren Sie wie gehabt Personen und Anwendungsanfragen.
Sicherheitseinstellungen
Werfen Sie auch einen Blick in die "Kontoeinstellungen" und "Sicherheit". Aktivieren Sie "Sicheres Durchstöbern" und "Anmelde-Benachrichtigungen" zum Schutz vor Hackern. Misten Sie bei "Bekannte Geräte" aus und entfernen Sie alte Geräte, die Sie nicht mehr für Facebook nutzen. Beenden Sie alte "Aktive Sitzungen".
Werfen Sie auch einen Blick in die "Kontoeinstellungen" und "Sicherheit". Aktivieren Sie "Sicheres Durchstöbern" und "Anmelde-Benachrichtigungen" zum Schutz vor Hackern. Misten Sie bei "Bekannte Geräte" aus und entfernen Sie alte Geräte, die Sie nicht mehr für Facebook nutzen. Beenden Sie alte "Aktive Sitzungen".
Status aktualisieren
Unter dem Status-Schreiben-Fenster finden Sie die Buttons "Person markieren" und "Aktueller Ort". Verwenden Sie beides sparsam und mit Bedacht, um nicht zu viele Daten preiszugeben. Links neben "Posten" dürfen Sie für jeden einzelnen Post die Sichtbarkeit bestimmen. Machen Sie davon rege Gebrauch!
Unter dem Status-Schreiben-Fenster finden Sie die Buttons "Person markieren" und "Aktueller Ort". Verwenden Sie beides sparsam und mit Bedacht, um nicht zu viele Daten preiszugeben. Links neben "Posten" dürfen Sie für jeden einzelnen Post die Sichtbarkeit bestimmen. Machen Sie davon rege Gebrauch!
Status anpassen
Sie können die Sichtbarkeit auch im Nachhinein anpassen.
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