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Exklusiv-Report: Website-Knacker

04.02.2005 | 09:42 Uhr |

Für Bezahl-Websites löhnen? Professionelle Hacker kommen überall gratis rein. Unser Exklusiv-Report deckt die Machenschaften auf und zeigt die technischen Hintergründe.

Hacker ist nicht gleich Hacker - zumindest wenn Sie einen Insider der Szene fragen. Denn dann werden Sie erfahren, dass es gute Jungs gibt und böse. Die guten, das sind die Hacker. Sie suchen nach Schwachstellen auf Internet-Servern, haben dabei das Wohl der Allgemeinheit im Auge und wollen sich durch ihr Handeln nicht persönlich bereichern. Sie folgen einer Hacker-Ethik, die sich etwa beim Chaos Computer Club nachlesen lässt. Und es gibt die bösen Jungs. Sie werden in Fachkreisen Cracker genannt. Ihr Handeln zielt sehr wohl auf den eigenen Vorteil ab. Wir interessieren uns für das Treiben der bösen Buben.

Die Unterscheidung zwischen Hacker und Cracker findet allerdings nur innerhalb der Szene statt. In diesem Artikel machen wir es uns einfach und nennen jeden einen Hacker, der unerlaubt in Web-Seiten einbricht. Das geschieht übrigens weitaus häufiger, als man glauben mag. Wir haben uns mit Systemadministratoren, aber auch mit Passwortdieben und Hackern darüber unterhalten und herausgefunden, was heute versteckt auf den Servern im Internet abgeht.

Exklusiv-Report: Website-Knacker

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