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Europol sperrt 4.500 Websites von Markenpiraten

29.11.2016 | 15:36 Uhr |

Europol und Interpol sperren Websites mit gefälschten Arzneimitteln, Luxusgütern und Ersatzteilen.

In einer großangelegten Aktion ist Europol, Interpol und den US-Justizbehörden in dieser Woche ein Schlag gegen Produktpiraten gelungen. Mit der Beteiligung von insgesamt 27 Ländern wurden rund 4.500 Websites mit Fake-Produkten gesperrt .

Markenpiraten haben über diese Online-Shops unter anderem gefälschte Ersatzteile, Sportartikel, Luxusgüter, Elektronik, Kosmetik und Arzneimittel vertrieben. Was auf den ersten Blick für viele Kunden nach einem Schnäppchen aussieht, kann laut Europol vor allem bei Fake-Medikamenten ernsthafte Gesundheitsrisiken bergen.

Um Kunden auf die Gefahren von Fake-Produkten aufzuklären, startet Europol die Kampagne “Don’t F***(ake) Up’’ . Hier finden Schnäppchenjäger Informationen rund um die Risiken gefälschter Markenprodukte und Hinweise, wie sie diese besser erkennen und meiden können. In den USA hat Apple ebenfalls gegen Produktpiraten geklagt .

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