244554

Europäische Staaten wollen gemeinsam Spam bekämpfen

13 europäische Staaten wollen künftig enger zusammenarbeiten, um Spam zu bekämpfen. Beschwerden gegen unerwünschte Werbe-Mails sollen konsequenter verfolgt werden.

Im Kampf gegen "Mail-Müll" wollen 13 europäische Staaten künftig enger zusammenarbeiten. Wie die EU-Kommission in Brüssel mitteilte, wollen sie Beschwerden über unerwünschte Werbe-Mails - so genannten Spam - aus den Partnerstaaten konsequenter verfolgen.

"Die Verfolgungsbehörden in den Mitgliedstaaten müssen Spam aus anderen EU-Ländern wirksamer bekämpfen, auch wenn der derzeit größte Teil des Spam von außerhalb der EU kommt", sagte die zuständige Kommissarin Vivian Reding. Dem Verbund für einen besseren Datenaustausch haben sich Behörden aus Belgien, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Litauen, Malta, den Niederlanden, Österreich, Spanien, Tschechien und Zypern angeschlossen.

Bundesregierung plant besseren Schutz vor Spam und SMS-Abzockern (PC-WELT Online, 02.02.2005)

0 Kommentare zu diesem Artikel
244554