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Erste Steam Machine für den Handel vorgestellt

27.11.2013 | 10:36 Uhr |

Die Steam Machine von iBuyPower verspricht 60 fps bei Full-HD-Auflösung. Sie soll genauso viel wie eine Xbox One kosten, aber etwas kleiner sein.

Mit SteamOS hat Valve ein eigenes auf Linux basierendes Betriebssystem für Gamer angekündigt. Zusammen mit den Steam Machines und dem Steam Controller will Valve so das Wohnzimmer erobern. Die Steam Machines sind kleine PCs, mit genügend Leistung für Spiele ausgestattet. Bislang war nicht bekannt, wer diese Steam Machines - die sich bastelfreudige Spieler übrigens auch individuell selbst zusammenbauen können - entwickeln und in den Handel bringen wird. Nun hat der PC-Bauer iBuyPower den Prototpyen einer Steam Machine gezeigt.

Unter der weißen Hülle, deren Größe zwischen Xbox One und Playstation 4 liegen soll, arbeitet ein AMD-Multicore-Prozessor neben einer 500-GB-Festplatte. An Bord sind auch WLAN, Bluetooth und eine AMD Radeon R9 270 als Grafikkarte. Das Netzteil ist bereits im Gehäuse integriert - man muss also nicht extra Platz für einen Netzteil-Ziegel schaffen wie etwa bei der Xbox 360.

Gegenüber Engadget versicherte iBuyPower, dass die vorgestellte Steam Machine mindestens 60 fps in allen verfügbaren Steam-Titeln bei Full-HD-Auflösung schaffe. Wahrscheinlich gilt das aber nicht, wenn Sie die Grafikeinstellung "Ultra" mit maximaler Kantenglättung wählen - iBuyPower äußerte sich dazu aber nicht. Die Steam Machine von iBuyPower soll inklusive Steam Controller 500 US-Dollar kosten - also genauso viel wie die Xbox One.

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