Eric Schmidt
Nickname-Nutzer sind bei Google+ falsch
Eric Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender bei Google, versteht die Aufregung um die Klarnamen-Politik des sozialen Netzwerks Google+ nicht und empfiehlt Kritikern, den Dienst einfach zu meiden.
Im Zuge der Kritik an der Klarnamen-Politik von Googles Social Network Google+ hat der Aufsichtsratsvorsitzende Eric Schmidt heute offiziell Stellung bezogen. Laut Schmidt sei der Dienst freiwillig. Google zwinge niemanden zur Nutzung des Netzwerks. Politisch verfolgte Menschen, die mit der Angabe ihres richtigen Namens ihr Leben riskieren würden, sollten von einer Anmeldung absehen. Schmidt sehe die Klarnamen zudem als Kern des Geschäftsmodells von Google+, welches durch eine Lockerung der Regelung keinen Mehrwert erhalte.
Im Gegensatz zu Facebook oder anderen Konkurrenz-Diensten ist es bei Google+ nicht erlaubt, sich mit einem Nicknamen anzumelden. Entsprechende Profile werden von dem Internet-Konzern umgehend gelöscht, was in den vergangenen Wochen für reichlich Wirbel sorgte.
Im Gegensatz zu Facebook oder anderen Konkurrenz-Diensten ist es bei Google+ nicht erlaubt, sich mit einem Nicknamen anzumelden. Entsprechende Profile werden von dem Internet-Konzern umgehend gelöscht, was in den vergangenen Wochen für reichlich Wirbel sorgte.
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Um Nutzer vor falschen Identitäten zu schützen, startete Google+ in der vergangenen Woche so genannte bestätigte Profile. Diese können von Personen des öffentlichen Lebens genutzt werden. So wissen Google+ Mitglieder beispielsweise, dass sie den echten Mark Zuckerberg zu ihren Circles hinzugefügt haben.
Datenschützer sehen im Klarnamen-Zwang des Dienstes eine Gefahr. So sei es laut der Electronic Frontier Foundation bedenklich, wenn Gesetzesvertreter und Behörden die vertraulichen und privaten Daten einer Person einfach im Internet nachschlagen könnten.
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02.09.11
>>...bedenklich, wenn Gesetzesvertreter und Behörden die vertraulichen und privaten Daten einer Person einfach im Internet nachschlagen könnten.<<
Ich glaub`s ja nicht...
Na klar ist das bedenklich und gilt nicht nur für Gesetzesvertreter und Behörden, sondern auch für den Chef, Kollegen, ungeliebte Nachbarn und andere Gestalten.
Und genau deshalb sind die, die ihre privaten, vertraulichen Daten in einem sozialen Netzwerk breit treten, selbst schuld und schön blöd.
Deshalb heisst es ja privat und vertraulich.
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02.09.11
Gruß
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02.09.11
Habe schon nach meinem Chef und seiner zickigen Vorzimmertuss gegoogelt. Nix. Du hast Recht.
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02.09.11
Ich werde mich trotzdem mal mit Nickname bei Google+ anmelden, einfach nur um zu schauen, wie lange das gut geht. Bei Fratzenbuch hats auch geklappt. :D
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02.09.11
___LOL____
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02.09.11
warum sollte das nicht klappen? g+ ist es genau wie fb herzlich egal ob die frau "rosa frosch" wirklich so heißt und wirklich weiblich ist, solange sich das "validierte profil" als solches verkaufen lässt.
sogar den werbepartnern ist es herzlich egal, was für ein name da drüber steht, solange die daten zur person dahinter passen. ob die frau frosch oder doch die frau maier die tolle schminke kauft ist denen egal...
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