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Ergonomisches Display-Trio von Viewsonic

Die 3 LCD-Flachbildschirme VP2650wb, VP2250wb und VP950b visualisieren Bilder mit bis zu 1.920 x 1.200 Pixeln und unterstützen bereits den HDCP-Kopierschutz.

Viewsonic erweitert seine LC-Displays um die Modelle 26 bzw. 22 Zoll großen Modelle VP2650wb und VP2250wb im Breitbildformat sowie den 19 Zoll großen VP950b mit 5:4-Seitenverhältnis. Während das Flaggschiff Bilder mit bis zu 1.920 x 1.200 Pixeln ausgeben kann und Full-HD unterstützt, müssen sich die Besitzer der kleineren Modelle mit den Auflösungen 1.680 x 1.050 und 1.280 x 1.024 zufrieden geben. Das typische Kontrastverhältnis beziffert der Hersteller auf 1.000:1, der 19-Zöller schafft 8
Dagegen differieren alle Geräte in punkto Lichtstärke: der Kleinste schafft 280 Candela pro Quadratmeter, das Display der Mittelklasse 300 cd/m² und das Top-Modell sogar 400 cd/m². Allerdings fällt die Grau-zu-grau-Reaktionszeit beim VP2650wb mit 3 im Vergleich zu 2 Millisekunden der anderen beiden Gerät länger aus. Praktisch: In den Flachbildschirmen hat Viewsonic gleich einen USB 2.0-Hub integriert.

Die Signalübertragung erfolgt wahlweise über einen DVI-Eingang mit HDCP-Kopierschutz-Support oder einen analogen VGA-Anschluss. Zur Einstellung und Kalibrierung liefert Viewsonic die PerfectSuite-Steuerungs-Software mit. Ergonomisch: Alle Screens lassen sich in der Höhe um bis zu 120 Millimeter verstellen. Zudem kann der Anwender die Panels neigen und horizontal um 120 Grad schwenken. Ferner unterstützt es die Pivotfunktion, mit der das LCD um 90 Grad ins Hochformat gedreht werden kann. Viewsonic will die LC-Displays der VP 50-Serie noch im zweiten Quartal in den Handel bringen. Sie sollen rund 300 Euro (VP950b), 380 Euro (VP2250wb) und 620 Euro (VP2650wb) kosten. Die Garantiezeit beträgt 3 Jahre inklusive Vor-Ort-Austausch-Service.

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