Erfolg

Windows 7 verkauft sich über 350 Millionen Male in 18 Monaten

Dienstag den 26.04.2011 um 09:55 Uhr

von Panagiotis Kolokythas

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18 Monate ist Windows 7 nun erhältlich. Microsoft hat offiziell verkündet, wie oft sich das Betriebssystem innerhalb dieser Zeit verkauft hat.
Microsofts Brandon LeBlanc hat im offiziellen Windows-Team-Blog verkündet, dass innerhalb der ersten 18 Monate über 350 Millionen Lizenzen von Windows 7 verkauft werden konnten. Microsoft konnte somit seit Verfügbarkeit von Windows 7 knapp 7,5 Lizenzen pro Sekunde verkaufen. Zum Vergleich: Von Windows Vista konnten in den ersten 18 Monaten knapp 180 Millionen Lizenzen verkauft werden.

Die Analysten von IDC schätzen, dass über 90 Prozent der Unternehmen einen Wechsel auf Windows 7 vorbereiten. Auch das ein Hinweis, dass allgemeine Zufriedenheit mit Windows 7 herrscht. Microsoft rechnet Unternehmen vor, dass sie rund 140 US-Dollar pro Jahr und pro Rechner einsparen können, wenn darauf Windows 7 installiert ist. Der Return of Investment läge damit innerhalb der ersten 12 Monate bei 131 Prozent.  Auf dieser neuen Microsoft-Website werden Unternehmen vorgestellt, die bereits auf Windows 7 gewechselt sind.

Windows 7 befindet sich derzeit auf einen guten Weg, Windows XP als Betriebssystem abzulösen. In den USA ist dies bereits passiert: Dort hat Windows 7 bereits Windows XP was die Marktanteile anbelangt überholt. Innerhalb der ersten 18 Monate hat Microsoft für Windows 7 unter anderem das Service Pack 1 und den Internet Explorer 9 veröffentlicht. Derzeit befindet sich die Entwicklung von Windows 8 auf Hochtouren.

Dienstag den 26.04.2011 um 09:55 Uhr

von Panagiotis Kolokythas

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (6)
  • magiceye04 18:52 | 26.04.2011

    Im Privatbereich ja, aber in vielen Unternehmen war Win2k nach WinNT sehr lange im Einsatz, in großen Firmen ist es teilweise immer noch präsent, aber ohne eigene und gute IT-Abteilung geht das natürlich nicht.

    Vista weine ich keine Träne nach, hab ich nie ausprobiert, ebenso wie ME.

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  • deoroller 18:46 | 26.04.2011

    W2K hatte immer ein Nischendasein, in den besten Zeiten kaum 10% Marktanteil. XP wird sich länger halten, aber auch in der Bedeutungslosigkeit verschwinden, nur dauert es etwas länger als bei W2K. Vista wird vor XP bedeutungslos sein.

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  • magiceye04 18:33 | 26.04.2011

    Wenns danach geht, war Win2k schon immer Freeware, weil ohne Aktivierung
    Aber selbst wenn das so kommen wird - habe ich dann das gleiche Problem wie mit Win2k: es gibt keine updates mehr.
    Treiber der Hardwarehersteller wird es wahrscheinlich schon nächstes Jahr nicht mehr geben.

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  • deoroller 18:16 | 26.04.2011

    Das kann sich ändern, wenn XP Freeware wird.

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  • magiceye04 18:14 | 26.04.2011

    Ich hab den alten Hut XP trotzdem erst gekauft, als die bunte Strickmütze Win7 bereits verfügbar war
    Bis dahin tat es der Stahlhelm Windows2000 noch.

    Interessant wäre vielleicht noch gewesen, wie viele Rechner von Mac OS X Snow Leopard oder einem aktuellen Linux befeuert werden. Nur so als Vergleich.

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