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Haiti - Bing mit aktuellen Satelliten-Bildern

19.01.2010 | 09:07 Uhr |

Microsofts Suchmaschine Bing liefern nun ebenfalls aktuelle Satelliten-Bilder aus. Die Aufnahmen entstanden nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti und zeigen das ungeheuerliche Ausmaß der Katastrophe.

Google hatte bereits letzte Woche einen Layer für Google Earth und Google Maps veröffentlicht , in dem anhand von aktuellen Satelliten-Bildern von Geoeye das Ausmaß der Katastrophe nach dem Erdbeben auf Haiti deutlich wird.

Auf Bing Maps finden sich mittlerweile ebenfalls aktualisierte Satelliten-Bilder, die Haiti nach dem Beben zeigen. Diese Bilder stammen vom neuen Worldview-2-Satelliten von Digital Globe. Nach und nach sollen die Aufnahmen von Worldview-2-Satelliten auch noch aktualisiert werden. Die Aufnahmen sind noch detaillierter, als die Aufnahmen, die Google bisher veröffentlicht hat, wenn man sie auf der Beta-Site von Bing betrachtet, die Silverlight erfordert.

Mindestens ebenso erschütternd sind die hochaufgelösten Bilder von Geoeye 1, die Microsoft über das HD-View-Plugin auf der Website von MSNBC zum Ansehen anbietet. Das Bild zeigt beispielsweise eine Nahaufnahme des zerstörten Präsidentenpalastes.

Auch Tage nach dem Erdbeben ist das Leiden der Menschen auf Haiti entsetzlich. Alle Wohltätigkeitsorganisationen haben zu Spenden für Haiti aufgerufen. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen ( DZI ) listet in diesem PDF-Dokument alle seriösen Organisationen auf, die zu Spenden für die Opfer des Erdbebens in Haiti aufgerufen haben.

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