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Epson und der Tintenstreit: US-Anwender formieren sich

27.10.2003 | 11:12 Uhr |

In den USA haben einige Anwender genug von hohen Tintenpreisen und haben Epson verklagt. Sie werfen dem Konzern vor, seine Produkte zu manipulieren, um mehr Tinte verkaufen zu können.

In den USA haben einige Anwender von hohen Tintenpreisen genug und haben Epson verklagt. Sie werfen dem Konzern vor, seine Produkte zu manipulieren, um mehr Tinte verkaufen zu können. Die Klageschrift, die beim "District Court" in Jefferson County, Texas, eingereicht wurde, nennt einige Epson-Modelle, die weiteres Drucken automatisch unterbinden, obwohl noch "einige Tinte" in den Patronen sei. Dies berichtet unsere Schwesterpublikation " PC-World ".

Die Kläger wollen erreichen, dass Epson dazu verurteilt wird, den Anwendern mitzuteilen, dass Tintenpatronen auch dann noch verwendet werden können, wenn das Gerät meldet, sie müsse ausgetauscht werden. Außerdem wollen die Anwender, dass der Konzern sie für die verbrauchten Patronen entschädigt, die sie bereits weggeworfen haben.

Ähnliche Klagen sind am Montag in San Mateo, Kalifornien und bereits im August in Kings County, New York, eingereicht worden. Epson wollte zu den neuen Klagen keine Stellung beziehen, die im August eingereichten Vorwürfe bezeichnete ein Sprecher als "unbegründet".

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