Entwicklung
Microsoft plant jährlich neue Windows-Upgrades
Um in Zukunft besser mit Apple und Google konkurrieren zu können, möchte Microsoft jährlich neue Ausgaben des Betriebssystems Windows veröffentlichen.
Microsoft will die Arbeitsweise bei der Entwicklung neuer Windows-Versionen grundlegend verändern, um strategisch besser gegen die Konkurrenz durch Apple und Google gewappnet zu sein. Das wollen anonyme Quellen erfahren haben, die mit den Plänen der Redmonder vertraut sind.
Demnach möchte Microsoft sein Betriebssystem in kürzeren Abständen mit Upgrades versorgen. Das bislang verfolgte Modell der aller zwei bis drei Jahre veröffentlichten Windows-Versionen, soll einem jährlichen Zyklus weichen. Die ersten Upgrades sollen demnach im Verlauf des Jahres 2013 angekündigt werden.
Microsoft hat aktuell mit dem Umstieg vieler Nutzer von klassischen Desktop-Rechnern auf Notebooks, Smartphones und Tablet-PCs zu kämpfen. In diesem Segment stoßen die Redmonder auf starke Mitbewerber wie Apple oder Google, die ebenfalls Betriebssysteme anbieten.
Die kürzere Entwicklungszeit soll es Microsoft ermöglichen, schneller auf industrielle Änderungen zu reagieren und künftige Technologien zeitnah zu integrieren. Ob die Upgrades für Windows kostenlos oder für einen kleinen Betrag angeboten werden, stünde noch nicht fest.





01.12.12
>>[B]Windows 8 ist ein guter Grund ...[/B]<<
... um zu überlegen, ob es nicht noch andere, weniger unfreie Software und Betriebssysteme gibt. Und die sind bestimmt nicht von Apple.
Besser so?
Mm:
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01.12.12
das bedeudet im Umkehrschluss, dass die Hardware immer kurzlebiger sein wird.
Auf den Drucker bezogen könnte es so sein,
dass mit jährlichen Upgrade des Betriebsystems z.B.
auch ein neuer Drucker fällig sein wird,
bevor die Tintenpatronen aufgebraucht sind.
Es ist doch heute schon so, dass ein neuer Drucker (mit Tinte)
preiswerter ist als ein Satz Tintenpatronen.
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01.12.12
Deshalb bin ich dazu übergegangen in Zukunft keine Tintenpinkler mehr anzuschaffen. ;)
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01.12.12
Das kann sich dann aber zusätzlich auch auf die Apps beziehen: mit jedem Upgrade könnten die nicht mehr kompatibel sein und müssten neu erworben werden (z. B. 1-Jahres-Lizenzen).
Zitat: Falcon37 Ich lasse meine Fotos inzwischen auch wieder über einen Fotoladen machen und Ausdrucke gibts gegen einen deutlich geringeren Obolus legal auf der Arbeit (während der Pause natürlich).
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01.12.12
Gruß kingjon
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01.12.12
Der Laserdrucker, den ich mir vor einiger Zeit angeschafft habe, macht qualitativ ganz hervorragende Ausdrucke, auch was Fotos anbelangt.
Insofern denke ich macht es nur noch ganz selten Sinn, sich einen Tintendrucker anzuschaffen.
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01.12.12
Das denke ich nicht. Gerade solche Geschichten werden sich nicht so wahnsinnig schnell ändern.
Dir ist scheinbar nicht bewußt, dass die Drucker beim Kauf nur minimal befüllte Patronen intus haben?
Allein schon aus Umweltschutzgründen würde ich niemals gleich einen neuen Drucker kaufen, nur weil das billiger ist. Dann lieber Nachfülltinte.
Mein seeliger BJC250 (nun doch endlich mal nach 15 Jahren ausgemustert) hat zwar für einen Satz Tinte 50€ fällig werden lassen - aber er lief noch, warum also wegwerfen?
PS: Ich hätte nichts dagegen, wenn es Windows künftig als Abo gibt für sagen wir mal 20€ im Jahr.
ABER die Hardware muß dabei trotzdem mindestens 10 Jahre lang unterstützt werden.
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01.12.12
ich habe das eher so in erinnerung, dass ms bei jeder sich bietenden gelegenheit an den treiberschnittstellen herum bastelt.
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01.12.12
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01.12.12
Zum Glück hab ich noch einen XP Rechner.
So kann man die Wirtschaft auch ankurbeln.
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01.12.12
du musst lernen, 4-dimensional zu denken :P
wenn jedes jahr eine "neue" windowsversion fast gratis herauskommt - die mangels longterm support pronto installiert werden muss - sind die druckerhersteller die letzten, die sich aufregen werden: die rechnen damit dass ca alle ~2 jahre wegen der "massiven technischen änderungen" die treiberarchitektur überarbeitet wird und dann funktionieren halt die alten treiber nicht mehr. das ist dann natürlich pech, weil für dieses uuuuralte gerät gibts keinen support mehr.
aber es gibt jede menge toller neuer geräte, die nicht nur besser, schneller und toller sind als die alten, sie sind auch 200% kompatibel mit dem aktuellen windows. gelddruckmaschine *ratter*ratter*...
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01.12.12
Egal. Ich habe mal ein halbes Jahr lang Linux nutzen müssen, weil ich keinen passenden Grafiktreiber für meine Geforce unter Windows gefunden habe. Dann würde ich mich halt wieder in diese Richtung umschauen.
Oder der 12 Jahre alte Rechner unterm Tisch mit Parallelport und Windows2000 muß als Druckerserver dienen, am Internet hängt der eh nicht mehr.
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01.12.12
rein interessehalber: würde das funktionieren?
ich dachte bisher, der rechner der den job erstellt braucht auch einen funktionsfähigen treiber.
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01.12.12
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01.12.12
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02.12.12
Das ist gut zu verstehen.
Neukunden (unbedarfte, die der PC-Markt noch nicht ereicht hat) gibt es so gut wie keine mehr, in fast jedem Haushalt gibt es ein PC und ein Office und was man damit machen kann ist alles da.
Android und IOS basierend auf Unix/Linux, da wird geschwind laufend dran verbessert, ist doch die OpenSourcegemeinde riesig und da sitzen auch die klugen Köpfe. Da kann man also nur mit Upgrades noch Geld verdienen, es sei es ist alles im Hardwarepreis versteckt. Und Microsoft verdient nicht mehr an Lizenznutzungsgebühren bei denen die Android und IOS bearbeiten und verkaufen. Jetzt muß man den WIndowsfans das Geld aus die Tasche ziehen.
Mit APPs und Upgrades. Jetzt schon macht man mit Tricks neue Versionen uninstallierbar auf WindowsXP und Vista (Internetexplorer10, MovieMaker usw. ) um die zufriedenen XP-Kunden in Richtung WIndows7 und Windows8 zu zwingen. Irgendwan hilft das allerdings auch nicht und dann beginnen zuerst mal die Massenentlassungren bei Microsoft, so wie zuvor bei allen anderen Herstellern der IT-Branche bereits geschehen.
Wer sich also ein Smatphone mit WIndows8 kauft , der wird nicht wie bei Android per Download updaten können, der wird bezahlen müssen - egal wie viel Microsoft rechnet dann 15 Euro x 1,5 Mill. mindestens und das ist viel Holz. Nur machen wir uns nichts vor, die hirnverbrannten Preise von 400 und mehr Euro wird es bald nicht mehr geben. Und irgendwann hat jeder die Nase voll von APPs , und wovon wollen die Hersteller dann leben ? Natürlich von Upgradepreisen und Inkompatibiltät zu alten geräten natürlich.
Wolfgang Porcher
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