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Enterprise Hybrid Cloud - so funktioniert's

09.12.2015 | 13:03 Uhr |

Architekturgrundlage einer Enterprise Hybrid Cloud ist das Software-definierte Datacenter (SDDC). Über die Umsetzung dessen informiert eine Webinfosession der Computerwoche am 16. Dezember.

Erfahren Sie am 16. Dezember ab 11 Uhr in einem Webcast unserer Schwesterpublikation Computerwoche, wie Unternehmenskunden weltweit den Umstieg auf eine Federation Enterprise Hybrid Cloud im zuverlässigen Betrieb geschafft haben. Christopher Banck, vSpecialist bei EMC Deutschland, erläutert dabei ganz praktisch, warum das Software Defined Data Center Architekturgrundlage für das Hybrid-Cloud-Modell ist, mit dem Sie Ihre Apps nahtlos in Ihre Private Cloud vor Ort, einen sicheren Public-Cloud-Service, oder eine Kombination der beiden Lösungen bereitstellen und ausführen können.

Weder nur Private, aber auch nicht komplett Public - in Sachen Cloud Computing entscheiden sich viele IT-Chefs für ein hybrides Modell. Sie versprechen sich davon bessere Verfügbarkeit, höhere Auslastung, geringere Kosten und weitere Vorteile. Als Architekturgrundlage einer Enterprise Hybrid Cloud sieht EMC das Software Defined Data Center (SDDC). Warum, führt Christopher Banck, vSpecialist (Systems Engineer) bei der EMC Deutschland GmbH am 16. Dezember um 11 Uhr in einer Webinfosession der Computerwoche aus.

Banck spricht über die genaue Funktion der "Federation Enterprise Hybrid Cloud" von EMC und erklärt, warum IT-Verantwortliche mit einer solchen Cloud effizienter auf ständig wechselnde Geschäftsanforderungen reagieren können. Ein weiterer Aspekt ist die leichtere Verbindung zur Public Cloud.

Detlef Korus von der Computerwoche moderiert die Webinfosession.

Hier geht´s direkt zur Anmeldung für das Webinar!

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