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Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für GMX und Web.de

13.01.2015 | 05:01 Uhr |

Die beiden E-Mail-Dienste GMX und Web.de sollen noch in diesem Jahr eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung erhalten.

Jan Oetjen, Geschäftsführer der E-Mail-Dienste GMX und Web.de und Vorstandsmitglied bei United Internet, hat eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für dieses Jahr in Aussicht gestellt. Details zur Realisierung lies Oetjen jedoch offen.

Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sorgt dafür, dass die Kommunikation zwischen Sender und Empfänger lückenlos verschlüsselt ist. Auch die auf den Servern zwischengespeicherten Informationen sind entsprechend geschützt und können auch vom Anbieter nicht gelesen werden.

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Auch bei der Datenspeicherung will Oetjen für mehr Transparenz sorgen. Angestrebt werden müsse eine klare Kennzeichnungspflicht für den Speicherort der persönlichen Daten. Erst diese Ausweisung würde Nutzer dazu ermächtigen, sich gezielt für einen Anbieter zu entscheiden, weil diese all ihre Daten in Deutschland ablegen. Darüber hinaus wäre es auch empfehlenswert, wenn Anwender einsehen könnten, welche Dienste Profile zur eigenen Datennutzung erstellen.

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