Brian Livingston hat Microsoft bereits vor einigen Wochen auf dieses Problem aufmerksam gemacht. Allerdings ließ Microsoft seitdem nichts von sich hören. Aus der Vergangenheit gibt es nur ein nicht ganz von der Hand zu weisendes Argument von Microsoft. Die Redmonder hatten zu einem ähnlichen Thema verlauten hat lassen: "Wenn ein Dritter uneingeschränkten physikalischen Zugriff auf dein System hat, dann ist es nicht mehr dein System."
Dennoch muss sich Microsoft den Vorwurf gefallen lassen, dass Windows 2000 wenigstens in Hinsicht der hier beschriebenen Methode sicherer war und ist, als Windows XP. Ob und wann Microsoft hier nachbessert, bleibt abzuwarten.
Die Empfehlung des Sicherheitsexperten Livingston: Windows XP-Systeme gehören hinter verschlossene Türen beziehungsweise sollten die PCs selbst abgeschlossen werden.
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