08.02.2013, 18:04

Michael Söldner

Studie

Ein Viertel aller iPhone-Besitzer klagt über defektes Display

Ein defektes Display ist ärgerlich und teuer in der Reparatur ©apple.com

In einer Umfrage gab ein Viertel aller iPhone-Besitzer an, dass der Bildschirm des Smartphones einen Defekt aufweisen würde.
Das auf Versicherungen für Smartphones spezialisierte Unternehmen MobileInsurance.co.uk befragte im Rahmen einer Studie 2.471 Besitzer über den Zustand ihres iPhones. Dabei gaben 23 Prozent an, dass ihr Smartphone einen Defekt am Display aufweisen würde. Ein Drittel der Befragten hätte aufgrund hoher Kosten kein Interesse an einer Reparatur und könnte mit dem Problem leben.
Das für die Befragung verantwortliche Unternehmen wollte augenscheinlich die Wichtigkeit einer entsprechenden Versicherung unterstreichen. Wie hoch die Bereitschaft für eine solche Zusatz-Investition ausfällt, legen die Zahlen aber leider nicht offen.
Apple versucht durch die Verwendung einer als Gorilla Glas bekannten Abdeckung sein iPhone vor Kratzern zu schützen. Doch speziell Stürze oder zu starke Belastungen auf der Frontseite können trotzdem zu einem Bruch der Displayabdeckung führen. Dies wurde in unabhängigen Fall-Tests bewiesen. Die Kosten für die Reparatur eines defekten Bildschirms fallen mit ca. 120 Euro für Glasfront inklusive Touchscreen und LCD beim iPhone 4 relativ hoch aus. Entsprechende Schutzhüllen können Schäden durch Herunterfallen aber zumindest teilweise verhindern.
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