Eigene Cloud

ownCloud-Apps für iOS und Android erschienen

Mittwoch den 01.08.2012 um 10:02 Uhr

von Hans-Christian Dirscherl

ownCloud-Apps für iOS und Android erschienen
Vergrößern ownCloud-Apps für iOS und Android erschienen
Mit ownCloud können Sie sich Ihren eigenen Cloud-Speicher einrichten. Kostenlos. Jetzt haben die Entwickler passende ownCloud-Apps für Android und iOS veröffentlicht.
Ab sofort kann die kostenlose File-Sharing- und File-Synchronisierungssoftware ownCloud auch auf mobilen Endgeräten genutzt werden. Die entsprechenden Apps für Android und iOS sind bei Google Play sowie im Apple App Store für jeweils 79 Cents erhältlich. OwnCloud selbst ist dagegen kostenlos erhältlich.
 
Bisher konnte auf eine ownCloud nur von PCs mit Windows, Linux oder MacOS zugegriffen werden. Eine Übersicht der Funktionen der beiden ownCloud Apps finden Sie unter https://owncloud.com/de/overview/mobileapps . Kurz zusammengefasst bieten die ownCloud-Apps diese Möglichkeiten:
* Anmeldung bei Ihrem ownCloud Server (SSL oder HTTP), auch bei Nutzung spezieller Ports
*  Durchsuchen von Dateien und Ordnern auf dem Server
*  Herunterladen von Dateien auf das mobile Device
*  Öffnen von heruntergeladenen Dateien
*  Löschen von Dateien auf dem mobilen Device und auf dem Server
*  Anlegen von Ordnern auf dem Server
*  Hochladen von Videos und Bildern auf dem Server
*  Ändern von Passwörtern
 
Mit ownCloud können Privatanwender und Unternehmen einen eigenen Cloudspeicher einrichten und darüber Adressen, Termine, Bilder, Office-, Video- und Audio-Dateien über WebDAV oder mittels Web-Interface teilen und synchronisieren, die sie auf eigenen Festplatten oder bei einem Hosting-Dienstleister ihres Vertrauens speichern. Wie das genau funktioniert, zeigt der ausführliche Workshop der PC-WELT Mit ownCloud eigene Cloud einrichten. Die Software ist OpenSource. Eine Versionierungs-Funktion zur Wiederherstellung ältere Versionen einer Datei steht ebenfalls zur Verfügung.
 
OwnCloud kann an vorhandene LDAP- und Active Directory-Verzeichnisse angebunden werden und integriert sich so in vorhandene IT-Umgebungen. Dadurch lassen sich Benutzer, Gruppenzugehörigkeiten und die Speichergrößen, die jedem Benutzer zur Verfügung stehen sollen, zentral verwalten.

Mittwoch den 01.08.2012 um 10:02 Uhr

von Hans-Christian Dirscherl

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