23.05.2012, 06:01

Michael Söldner

DreamGallery

Motorola will Bedienoberfläche von TV-Geräten verbessern

©motorola.com

Noch müssen sich Nutzer oft durch komplizierte Menüs auf ihrem Fernseher klicken, Motorola will diese Hürde mit DreamGallery abschaffen.
Schon die Sendersortierung ist auf vielen TV-Geräten eine Wissenschaft für sich. Die immer häufiger anzutreffenden Smart-TV-Funktionen, mit denen auf einigen Fernsehern bereits auf Internet-Inhalte zugegriffen werden kann, sind ebenfalls meist schwer zu bedienen. Motorola Mobilty verspricht mit seiner DreamGallery eine Bedienoberfläche, die nicht nur einfach zu steuern, sondern auch interaktiv ist.

In Boston hat das Unternehmen sein Media-Konzept vorgestellt, das über die hauseigene Medios-Cloud mit neuen Inhalten versorgt wird. Die neue Bedienoberfläche soll TV-Geräte mit Internetanschluss in eine zentrale Schnittstelle zwischen Computer, Tablet und Smartphone verwandeln. Daneben werden auch die Inhalte der Kabelbetreiber oder Bezahl-Kanäle übersichtlich angezeigt. Sogar personalisierte Empfehlungen kann die Software aussprechen.
Ratgeber - Smart TVs und ihre Apps

In einem Video stellt Motorola sein Vorhaben mit der DreamGallery ausführlich vor. Noch bleibt jedoch fraglich, auf welchen Fernsehern das System zum Einsatz kommen soll. Die Übernahme von Motorola Mobilty durch den Suchmaschinen-Riesen Google würden auch eine Integration in die auf Android basierende GoogleTV-Plattform erlauben.
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