Doppelklick - Der Technik-Talk
Duell - Desktop-Computing gegen Cloud-Computing
Im Doppelklick-Duell treffen heute Cloud-Computing und Desktop-Computing aufeinander. Ob Web-Anwendungen und Web-Speicher wirklich die Zukunft gehört, oder ob doch das klassische Desktop-Computing weiterhin seine Existenzberechtigung hat, erfahren Sie im Video. Durch die Sendung führt Alexandra Polzin.
Immer mehr Anwendungen lassen sich ohne Installation auf dem PC (nur) online nutzen. Aber was sind überhaupt die Vorteile von „Cloud-Computing“ und wo liegen die Gefahren? Ist das klassische Desktop-Computing wirklich Schnee von gestern, oder vielleicht doch sinnvoller als „Rechnen in der Wolke“? Folgen Sie der spannenden Kontroverse im Doppelklick-Duell.
Duell - Desktop-Computing gegen Cloud-Computing
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25.05.11
Willkommen in einer Welt, in der alles mögich ist, aber nichts geht!
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25.05.11
brave new world - gute CD! :)
Up the irons!
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25.05.11
Und wenn ich einen Zugriff von überall brauche, warum kann ich dann nicht auch meinen Desktop zu Hause fernsteuern?
Außerdem sind längst nicht alle so gepriesenen Cloud-Anwendungen wirklich welche. Google Earth z.B. holt sich die Daten aus der Cloud, aber der Client, das Programm, liegt doch trotzdem auf dem Desktop.
Und wenn ich wirklich eine Cloud brauche, dann baue ich mir selbst eine.
Warum hat man sich bei M$ noch nie gefragt, warum man mit der Wolke keine Gewinne einfährt?
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25.05.11
Das ist egal, DENN: mit normalen Anwendungen ist in der Zukunft definitiv kein Geld mehr zu machen. Wer braucht schon die 30. Version eines Office- oder Grafikpaketes? Alles was der normale Anwender (ob privat oder gewerblich) nutzt, war vor 10 Jahren schon erfunden. Als Softwareentwickler muss man auf jeden Zug aufspringen, der gerade vorbei kommt - wer weiß, ob man eine zweite Chance bekommt. In sofern ist der aktuelle Hype durchaus verständlich, denn eine ganze Branche steht mit dem Rücken zur Wand. Der Nutzer braucht den ganzen Zauber natürlich nicht.
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25.05.11
Ich finde es fast schon peinlich, wie M$ derzeit JEDEM Trend hinterher hechelt und alles noch mal "entwickelt", was es schon längst gibt, besonders von der Konkurrenz Google.
Wozu braucht es von M$ ein Bing, ein Street View, ein Office 365, ein Skydrive, ein Windows 7 Mobile? Das hat doch alles nur Geld gekostet ohne dass jemand einen Nutzen davon hat. Dazu die Flops mit Zune oder den Windows 7 Phones. Und auch bei den klassischen Produkten machen die neuesten Updates meist mehr Probleme als ihre Vorgänger, und wenn das mal nicht zutrifft, dann sind sie entweder langsamer oder nicht mehr kompatibel.
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25.05.11
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25.05.11
Und spannend ist auch, dass es (inclusive diesem hier) bis jetzt (20:00) nur 6 (in Worten: sechs !!!) Postings zu diesem Thema gibt. Scheint die Leute ja brennend zu interessieren... :)
Das ist ja wohl wieder mal schlicht der Hype um den Hype!
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25.05.11
und "Cloud-Computing" erinnert mich sehr an "The Fog" von John Carpenter ... *grusel* :D
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25.05.11
...naja, die Mehrheit der Leser weiß einfach nicht was das ist und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Die Berichterstattung tut ihr übriges dazu - nach dem Motto: Cloud ist, wenn du bei google einen Brief schreibst, anstatt das Programm auf deinem Rechner zu benutzen.
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25.05.11
Dann lieber 1000 mal den Nebel.
Der hat einen wesentlich höheren Gehalt, als die Wolke.
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25.05.11
Wenn das dann tatsächlich mal für mich wichtig werden sollte, habe ich auch jemanden, der mich fachlich berät.
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25.05.11
...du hast doch ein iPad. Also bist du schon mitten drin. ;)
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25.05.11
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25.05.11
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25.05.11
Ich habe ja nicht einmal Fotos ausgelagert oder auf dem iPad, geschweige denn, dass ich darüber Officearbeiten erledige.
Soviel ich bisher mitbekommen habe, bedeutet Cloud Computing, oder wie man es nennt, doch so viel wie eine Datenauslagerung, selbst die Programme sollen dann doch auf irgendwelchen fremden Computern lagern und werden eventuell nur noch gemietet. Inwiefern bin ich da also mit einem iPad im Cloud mittendrin?
Aber vielleicht habe ich ja auch keine Ahnung und bin schon mitten im Verderben.
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26.05.11
Gruß kingjon
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26.05.11
Einige Programmhersteller machen es uns ja schon vor, zb Panda und Microsoft bei ihren Sicherheitsprogrammen. Oder Microsoft über die Anbindung ans WEB in den Officeprogrammen. Allein schon aus Daten-Sicherheitserwägungen werden Firmen sich nicht an Systeme wie Office 365 oder Google Office beteiligen.
Nichts desto trotz macht das Cloudcomputing in verschiedenen Bereichen (zb Video und Musikumwandlung/Bearbeitung ) sinn, genauso wie bei Security- Anwendungen, wo eine große Zahl von Nutzern eine schnellere Erkennung von Malware sicherstellt womit auch deren Bekämpfung schneller eingeleitet werden kann.
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26.05.11
Noch nicht wirklich, da es für mich noch ungelegte Eier sind. Was die Entwicklung mit der Zeit bringt, keine Ahnung.
Hat es diese Idee nicht schon vor 35 Jahren gegeben? Damals wollte Siemens die Daten sämtlicher Firmen in einen atomsicheren Bunker in Nevada verlegen. Irgendwie ist das ja ähnlich, nur verzweigter und durch die neue Technik mit neuen Möglichkeiten.
Aber wie gesagt, so lange es nicht wirklich akut ist, befasse ich mich da auch nicht wirklich mit. Und so lange ich mich damit nicht befasse, kann ich dazu keine Meinung haben.
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26.05.11
...das hängt schlicht davon ab, in wie weit die "Big Player" der traditionellen Software den Hahn abdrehen und in wie weit die kleinen Marktteilnehmer diese Lücke füllen können (spez. wenn es um Beständigkeit und Support geht). Letztlich wird das Spiel bei den "Großkunden" entschieden. Der normale User wird nehmen müssen, was man ihm übrig lässt.
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26.05.11
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26.05.11
Ich glaube sogar, dass der Privatanwender noch eher auf den Zug aufspringt, er wird doch jetzt schon schon angefüttert.
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26.05.11
...da friert wohl eher die Hölle zu. Nicht umsonst brummen Firmen wie google, Apple und facebook. ;)
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