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Neuer Aldi-PC kommt am 29. März für 499 Euro

Freitag, 23.03.2012 | 14:25 von Panagiotis Kolokythas
Neue Aldi-PC kommt Ende März
Vergrößern Neue Aldi-PC kommt Ende März
Mit dem Medion Akoya P5350 D (MD 8895) wird ab dem 29. März der neue Aldi-PC erhältlich sein. Wir werfen einen Blick auf die Hard - und Software-Ausstattung des PCs.
Update 23.03.2012: Mittlerweile hat Aldi Nord offiziell bestätigt, dass ab dem 29. März sowohl der neue Aldi-PC als auch ein neuer Tablet-PC erhältlich sein werden. Wir gehen davon aus, dass auch Aldi-Süd in Kürze seine Website aktualisieren wird.

Der Discounter Aldi wird ab dem 29. März nicht nur mit dem Medion Lifetab P9516 (MD 8895) einen neuen Tablet-PC anbieten. Ab Ende März wird der Discounter Aldi auch den zweiten Aldi-PC in diesem Jahr anbieten. Laut einem Bericht von Markensysteme.de wird der neue Aldi-PC die Bezeichnung Medion Akoya P5350 D (MD 8895) tragen. Damit handelt es sich um den Nachfolger des Medion Akoya P5330 D, den Aldi Ende 2011 für 549 Euro im Angebot hatte und der im PC-WELT-Test vor allem aufgrund des attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnisses einen guten Eindruck hinterließ.

Im Gegensatz zum Vorgänger wird der neue Aldi-PC Medion Akoya P5350 D nicht für 549 Euro sondern für 499 Euro bei Aldi erhältlich sein. Dem im Netz aufgetauchten Aldi-Prospekt zufolge, steckt in dem Rechner Intels Core i5-2320, der mit 3 GHz getaktet ist, 6 MB Intel Smart Cache verfügt und Intels Turbo-Boost-Technik 2.0 unterstützt.

Turbo Boost beschleunigt Anwendungen, die keine Multicore-Unterstützung bieten, also nur einen der zwei, vier oder sogar sechs CPU-Kerne ansprechen. Turbo Boost macht sich zunutze, dass inaktive Prozessorkerne in einen Energiesparmodus schalten, wenn sie gerade nicht genutzt werden. Dadurch produziert die CPU weniger Abwärme, obwohl die Kühlung für deutlich mehr ausgelegt ist. Es übertaktet die aktiven Kerne so weit, bis die maximale Hitzespezifikation erreicht ist. Durch den höheren Takt laufen rechenintensive Anwendungen, die nur einen Kern nutzen, schneller. Beispiele hierfür sind ältere 3D-Spiele und Umwandlungs-Programme für Videos.

Für die Grafik ist Nvidias Geforce GT530 zuständig. Die DirectX-11-Grafikkarte kommt mit 1 GB DDR-Speicher sowie digitalem HDMI Audio-/Video-Ausgang, DVI-I- und D-Sub-VGA-Anschluss. Die weitere Ausstattung:

* 4 GB DDR3-Speicher
* 1 TB Festplatte
* Schnelles Wireless LAN IEEE 802.11n
* Multi-Standard-DVD-/CD-Brenner mit DVD-RAM- und Dual-Layer-Unterstützung
* Netzwerk Controller Gigabit LAN (10/100/1000 Mbit/s)
* 6 x USB (davon 1 x USB 3.0)
* 6-Kanal High-Definition Audio
* Multikarten-Leser für alle gängigen Speicherkarten
* Medion Datenhafen 3 mit USB-3.0-Unterstützung (einfache Erweiterbarkeit der Festplattenkapazität über HDDrive2go-Laufwerke)
* USB-Tastatur und optische Maus
* Windows 7 Home Premium (64-Bit)
* Maße: 18 x 39 x 39 cm (B x H x T)
* Gewicht: 9 Kilogramm

Freitag, 23.03.2012 | 14:25 von Panagiotis Kolokythas
Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (21)
  • Scasi 16:42 | 24.03.2012

    > Den Aldi-PC AKOYA E4055 D suche ich aber gar nicht, mein Ziel lautet Medion Akoya P5350 D ja ja, das dachte ich mir eigentlich schon, war aber im Verlauf nicht so ganz klar, deswegen hab' ich 'ne Münze geworfen - wäre das plöhde Teil doch mal auf'm Rand stehen geblieben! :motz:

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  • Thor Branke 16:25 | 24.03.2012

    Zitat: Scasi
    "suchen" klappt ja schon, "finden" üben wir nochmal ...
    Den Aldi-PC AKOYA E4055 D suche ich aber gar nicht, mein Ziel lautet Medion Akoya P5350 D. Trotzdem :danke:, die Seagate-HD hält deos Vorschlag damit weiter im Rennen. Ach ja, wg. - Frühlingsgefühle? :totlach: @ deo Seagate liest sich im Hinblick auf DiskWizard ja schon mal gut.

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  • deoroller 16:11 | 24.03.2012

    USB 2.0 Ports sind bootfähig. USB 3.0 auch, wenn es vom Chipsatz nativ unterstützt wird, was bei Intel noch nicht der Fall ist. Erst ab Ivy Bridge Chipsatz. Festplatte vermutlich Seagate.

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  • Scasi 16:05 | 24.03.2012
  • Thor Branke 15:55 | 24.03.2012

    Zitat: deoroller
    Außerdem sind die USB 3.0 beim AMD bootfähig. Das wird dir aber wahrscheinlich egal sein.
    Nein, warum? Wäre doch gut, im Notfall den PC außer über das optische Laufwerk auch mit einem USB-Stick starten zu können. Das geht bei dem neuen PC nicht? Wegen Acronis Trueimage WD Edition bzw. Seagate DiscWizard: von welchem Anbieter ist eigentlich die verbaute Festplatte? Finde da leider nix. :nixwissen

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