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Schnelle Rettung per Automatik

21.05.2008 | 12:05 Uhr |

VMware schickt sich ab Juni an, Admins mit den automatischen Tools des Site Recovery Managers das Leben leichter zu machen.

Auch die schönsten Notfallpläne können in der Praxis versagen. Das Problem ist nicht nur, dass die Einstellungen und die Überwachung der Disaster Recovery recht anspruchsvoll sein können. Dazu kommt auch noch, dass sich die eigenen Bemühungen schwer testen lassen - bis der Ernstfall eintritt.

Beispielsweise erfordern die gängigen Disaster-Recovery-Pläne für Rechenzentren ausführliche Dokumentation aus Hunderten von Seiten an Instruktionen, die in den „Run Books“ gelistet werden, und es ist nahezu unmöglich, diese präzise und auf dem aktuellsten Stand zu halten. Die Komplexität der manuellen Systemwiederherstellungs-Instruktionen in diesen Run-Books erschwert Organisationen die zuverlässige Einhaltung der vorgegebenen Wiederherstellungszeiten. Die herkömmlichen, nicht virtualisierten Systeme sind in hohem Maße von Hardware-Konfigurationen abhängig, was eine konsistente Automatisierung des Verfahrens erschwert oder ausschließt.

Site Recovery Manager arbeitet laut Hersteller nahtlos mit VMwares Infrastructure, VirtualCenter und Replikations-Software von Storage-Partnern zusammen. Das Programm sei kompatibel zur Speicherreplikations-Software von Storage-Anbietern und VMware-Partnern wie 3PAR, Dell, EMC, FalconStor, Hitachi Data Systems, HP, IBM, LeftHand Networks und NetApp. Die Software kann als Einzelprodukt oder im Rahmen des VMware Management and Automation-Bundle bestellt werden. ( speicherguide.de /cvi)

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