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Direct X 7a: Bessere Grafik, mehr Tempo?

Microsoft hat ein englischsprachiges Update seiner Grafiksch

Microsoft hat ein englischsprachiges Update seiner Grafikschnittstelle Direct X 7 auf seine Website gestellt: Direct X 7a enthält laut Firmenvertretern neue DirectInput-Treiber, die Probleme mit Joysticks, Gamepads, Lenkrädern beheben und für eine bessere Kompatibilität mit USB-Geräten sorgen sollen.

Außerdem bietet die neueste Version von Direct X 7 laut Microsoft bessere Grafiken, schnellere Frameraten sowie eine höhere Audioleistung. Da das Update die Vorversionen bei der Installation überschreibt, soll es nicht viel zusätzlichen Festplattenspeicher beanspruchen.

PC-WELT Online hat das Update heruntergeladen und festgestellt, dass sich von Version 7.0 auf 7.0a sowohl in der deutschen als auch in der englischen Ausgabe nur drei Dateien wirklich geändert haben: Es sind dies DINPUT.DLL, DXMIGR.DLL und VJOYD.VXD. Sie tragen immer noch das gleiche Datum wie zuvor, haben aber eine neue Versionsnummer. Obwohl Microsoft bessere Performance verspricht, scheint es in Wirklichkeit nur um das Beheben von Kompatibilitätsproblemen und neue Funktionen für Direct Input zu gehen. Ein erster Test mit Unreal 2.25 und einem Direct-3D-Benchmarkprogramm ergab daher auch keine messbare Tempo-Steigerung (PC-WELT, 20.12.1999, sp).

Microsoft-Seite mit Versprechungen zu Direct X 7.0a

Download von Direct X 7a (deutsche Version)

Microsoft: Direct X 7.0 jetzt in deutsch (PC-WELT Online, 5.10.99)

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