201150

Digital-TV mit flachen Röhren

Wer mit Digitalempfang liebäugelt und dennoch einen preiswerten Fernseher sucht, kann weiterhin zur bewährten Röhrentechnik greifen: Metz bringt erschwingliche Geräte auf den Markt, die sich leicht auf Digitalempfang aufrüsten lassen.

Noch haben die superflachen LC- oder Plasmadisplays gegenüber klassischen Röhrengeräten kleine Nachteile in der Qualität und oft einen abschreckenden Preis. Wer mit 50 statt etwa 10 oder 15 Zentimeter tiefen Geräte auch leben kann, erreicht mit den Modellen Bristol 72 und Bristol 82 von Metz sichtbare Bilddiagonalen von 68 beziehungsweise 76 Zentimeter. Beide Fernseher enthalten eine Mecaflat-Bildröhre und bieten Bildqualität in 100-Hertz-Technik.

Sowohl der Bristol 72 als auch der Bristol 82 sind digital erweiterbar. Für den frei belegbaren Steckplatz stehen derzeit ein Satelliten-Modul (DVB-S) und eines für terrestrischen Empfang über Antenne (DVB-T) zur Verfügung; ein Kabel-Modul (DVB-C) ist in Vorbereitung.

Beide TV-Geräte sind serienmäßig mit Datalogic-Technik für den Datenaustausch zwischen TV und Videorecorder ausgestattet. Mit Hilfe der integrierten Programmzeitschrift lassen sich die Bristol-TVs dank ihrer NexTView-Funktion leicht programmieren lässt. Als weiteres gemeinsames Ausstattungsmerkmal ist noch der hoch auflösende Videotext (HiText) mit besonders großem Seitenspeicher (ca. 2000 Seiten) zu nennen, der eine brillante und zugleich schnelle Darstellung ermöglicht.

0 Kommentare zu diesem Artikel
201150