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Diese Frauen stellen Ihnen eine Surf-Falle

18.09.2013 | 09:58 Uhr |

Jedes Jahr veröffentlicht McAfee eine Liste der Femmes Fatales der Malware-Schreiber. Es sind oft prominente Schauspielerinnen, deren Namen missbraucht werden, um Ihnen eine Falle zu stellen.

Alljährlich veröffentlicht der Antivirenspezialist McAfee eine Liste der Prominenten, deren Namen am häufigsten von Cyber-Kriminellen missbraucht werden, um Ihnen eine Falle zu stellen. Letztes Jahr führten Emma Watson, Megan Fox und Jessica Biel die Liste an. Die Top-10 war 2012 frei von Männern. Nun hat es immerhin ein Mann in die Liste der gefährlichsten Prominenten geschafft: Jon Hamm (Space Cowboys). Die gefährlichste Prominente sei aber laut McAfee Lily Collins (Chroniken der Unterwelt - City of Bones). Wer nach ihr sucht, lande mit einer Wahrscheinlichkeit von 14,5 Prozent auf einer Malware-Seite, sagt McAfee. Am gefährlichsten sei die Suche nach "Lily Collins and free downloads", "Lily Collins and nude pictures" und "Lily Collins and fakes". Diese Suchen sollten Sie besser vermeiden, wenn Sie sich keine Malware einfangen wollen. Generell, so McAfee, sei es sehr gefährlich, "free downloads" an irgendeine Suche anzuhängen.

Nach Lily Collins folgen in der Top-10 der gefährlichsten Prominenten: Avril Lavigne (kanadische Sängerin), Sandra Bullock, Kathy Griffin (Für immer Shrek - als Synchronsprecherin der Hexe), Zoë Saldaña (Star Trek Into Darkness), Katy Perry, Britney Spears, Jon Hamm, Adriana Lima (Model für Victoria's Secret) und Emma Roberts (Unfabulous).

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Die gesamte Top 10 von 2013 war nicht auf der Liste von 2012 vertreten. Es ist außerdem das erste Mal seit vielen Jahren, dass Cameron Diaz und Jessica Biel nicht in der Top 10 zu finden sind.

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