Laut Microsoft sind dies die zehn Hardwarewerte, die zum Erstellen des Hashes erforderlich sind:
Bei der Aktivierung per Internet werden die Product-ID (neun Bytes) und der Hardwarehash (acht Bytes), die zusammen die Installations-ID bilden, zusammen mit den Kopfzeileninformationen der Anforderung an das Aktivierungssystem von Windows übermittelt.
Der gesamte Aktivierungsprozess ist Microsoft zufolge rund 3000 Bytes groß und setzt sich aus drei Schritten zusammen: Handshakeanforderung (262 Bytes), Lizenzanforderung (2763 bis 3000 Bytes) und die Bestätigungsanforderung (126 Byte). In einem Test der PC-WELT wanderten jedoch 8700 Byte über die Leitung.
Bei der Lizenzanforderung können auch freiwillige Kundendaten übertragen werden.
Nach erfolgreicher Aktivierung sendet Microsoft ein rund neun Kilobyte großes fälschungssicheres digitales Zertifikat an den PC des Benutzers.
Produktaktivierung bei Paketprodukten per Telefon
Hier werden die Produkt-ID und der Hardwarehash dem Benutzer als 50-stellige Installations-ID angezeigt. Diese Nummer muss der Kunde an den Kundendienstmitarbeiter von Microsoft übermitteln. Im Gegenzug erhält er eine 42-stellig Bestätigungs-ID (mit Aktivierungsschlüssel und Prüfziffern), die er auf seinem PC eingeben muss.
Microsofts ausführliche Beschreibung des Aktivierungsvorgangs finden Siehier
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