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Die spannendsten Autos auf dem Genfer Auto-Salon

04.03.2014 | 12:55 Uhr |

Der Genfer Auto-Salon ist eine der größen Auto-Messen der Welt. Wir haben die spannendsten Neuvorstellungen in einer Galerie zusammengefasst.

Der Genfer Auto-Salon öffnet am 6. März seine Pforten. Bis zum 16. März zeigen die Automobil-Hersteller ihre Neuheiten. Dabei unterscheidet die Messe-Leitung zwischen Welt-Premieren, Europa-Premieren und Neuheiten für den Schweizer Automarkt.
Wir haben für Sie die spannendsten automobilen Neuvorstellungen aus den oben genannten drei Kategorien zusammengestellt. Darunter befinden sich hochgezüchtete PS-Supersportwagen wie der angeblich schnellste Straßenwagen der Welt, dreiachsige Monster-Geländewagen, eher geländeuntaugliche SUVs, Lieferwagen mit Elektro-Antrieb, edle Straßen-Limousinen bis hin zu Nobel-Karossen, aber auch Auto-Winzlinge für den Großstadtverkehr und für den Kampf um Mini-Parkplätze. Von Audi, BMW, Mercedes-Benz, Lexus, Toyota, Kia, Citroen, Peugeot, aber auch von Morgan, General Motors, Alfa Romeo, Opel, Honda, Sbarro, Kahn, Lamborghini, Seat, Nissan und vielen anderen Herstellern und Tunern. Zu jedem hier vorgestellten Auto nennen wir auch die Standnummer.

Mercedes-Benz zeigt auf dem Genfer Auto-Salon übrigens nicht nur die neue C-Klasse, sondern auch die Integration des neuen Apple CarPlay in die C-Klasse.

Gerade im Preissegment der Kleinstwagen ist der Kampf um Marktanteile besonders hart. Geringe Margen und enormer Kostendruck verlangen hier den Herstellern das Äußerste ab. Und die dabei herauskommenden Autos fordern mitunter einiges an Nehmer-Eigenschaften von ihren Insassen. Dass Kleinstwagen aber nicht immer absolut spaß- und komfortbefreite Sparautos sein müssen, haben zuletzt Volkswagen mit dem Up und Hyundai mit dem i10 bewiesen. Fiat beweist das mit dem 500er sowieso.

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Toyota und Peugeot-Citroen wollten das nicht auf sich sitzen lassen und haben ihre in Tschechien gebauten Drillinge Aygo, Peugeot 107 (jetzt als 108 bezeichnet) und C1 generalüberholt. Zumindest was das Design der drei automobilen Zwerge angeht: Jedes Modell betont seine optische Eigenständigkeit. Beim Motor ändert sich dagegen wenig, das schon bisher verbaute 1-Liter-Aggregat mit seinem nicht aufgeladenen Dreizylinder-Reihenmotor von Daihatsu bildet auch weiterhin die Basis. Es wurde nur geringfügig überarbeitet. Wobei Peugeot und Citroen noch etwas stärkere Motoralternativen in ihren Versionen der Drillinge anbieten.

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