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Die Pinguine tanzen wieder in Frankfurt

29.10.2002 | 16:39 Uhr |

Von 29. bis 31. Oktober ist Frankfurt wieder das Mekka der Linux-Jünger, die "Linuxworld Conference & Expo" öffnet zum dritten Mal ihre Tore. Drei Tage lange dreht sich auf dem Messegelände Frankfurt alles um Linux, KDE, Samba und Co.

Von 29. bis 31. Oktober ist Frankfurt wieder das Mekka der Linux-Jünger, die "Linuxworld Conference & Expo" öffnet zum dritten Mal ihre Tore. Drei Tage lange dreht sich auf dem Messegelände Frankfurt alles um Linux, KDE, Samba und Co.

Die Linuxworld ist ein wichtiger Treffpunkt für Linux-Spezialisten und IT-Entscheider, die sich über die neuesten Technologien, Produkte und Dienstleistungen rund um Linux und Open Source informieren wollen. Neben der Konferenz mit internationalen Sprechern aus Industrie, Wirtschaft, Politik und der Linux Community runden Sonderschauen wie der ".org Pavilion", das "Greenhouse", der "Embedded Linux Pavilion" und die "Linuxworld Info Bühne" das Informationsangebot ab.

Alle Konferenz- und Tutorial-Sitzungen sind nach dem erforderlichen technischen Wissen der Teilnehmer nach drei Kategorien unterschieden: Anfänger, Fortgeschrittene und Experten.

Der Eintritt für die Messe kostet 15 Euro. Veranstaltungsort ist das Messegelände Frankfurt Halle 6.1 (Messe), Halle 4.0 (Keynotes) und Halle 4.C (Konferenz). Am Dienstag und Mittwoch hat die Messe von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, am Donnerstag schließt sie eine Stunde früher.

Die Veranstalter erwarten 110 Aussteller, 14.000 Besucher, rund 400 Konferenzteilnehmer und 2000 Keynoteteilnehmer. Zur letztjährigen Veranstaltung kamen 13.300 Fachbesucher nach Frankfurt.

Linuxworld Conference & Expo

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