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RAZR2 V8 in Rose Gold für 349 Euro

Mit einer Sonderedition des RAZR2 V8 versucht Motorola, seine Handys an die bevorzugt weibliche Käuferschicht zu bringen. Einziger Haken: Der Farbton Rose Gold ist der einzige Unterschied zum Vorgänger. Ob das für einen Verkaufserfolg ausreicht? 349 Euro verlangt der Hersteller für das Klapphandy.

Mit einer Neuauflage seines RAZR2 V8 verabschiedet sich Motorola in den Sommerurlaub. Nachdem Sony Ericsson gestern fünf neue Mobiltelefone präsentierte - das C905 wäre das erste Handy auf dem deutschen Markt mit einer Kamera mit 8,1 Megapixeln - versucht der angeschlagene Handyhersteller aus den USA, seinen rasant schwindenden Marktanteil mit neuen Farbkreationen zu stabilisieren. Ob die Strategie aufgeht?

Die Kupfer ähnliche Farbgebung des Gehäuses und die espressofarbene Tastatur wecken das Interesse des Betrachters. Ein Blick unter die Haube zeigt jedoch, dass aus technischer Sicht alles beim Alten bleibt. Zwischen QVGA-Displays innen und außen sorgt der ARM11-Prozessor mit 500 Megahertz für die nötige Performance und der interne Speicher von 512 Megabyte kann über microSD erweitert werden. Die Eckdaten sind nicht schlecht, doch seit der Präsentation vor über einem Jahr hat sich an dem Handy nichts geändert. Für das RAZR2 V8 in der neuen Farbkreation Rose Gold verlangt Motorola 349 Euro ohne Vertragsbindung.

Eine Spur exklusiver zeigte sich eine frühere Sonderedition des V8. Die Veränderungen der Luxury Edition waren ebenfalls rein optischer Natur: Der Folder erhielt eine schwarze Hülle im "vacuum metal"-Look, die an den Scharnieren sowie im Tastatur-Bereich mit 18 und 24 Karat vergoldet wurde. Auch die Umrandung des Außendisplay schimmerte in den wertvollen Materialien. Der Verkaufspreis für das Luxushandy betrug im Oktober 2007 rund 700 Euro.

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