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Zu gut für die Tonne

Die Apps der Bundesrepublik Deutschland

18.01.2016 | 16:24 Uhr |

Grundgesetz, Bienenschutz, lecker kochen mit Lebensmittelresten, Crashkurs für Flüchtlinge, Reisewarnungen und Nina, die vor Katastrophen warnt – das sind die Apps der Bundesrepublik Deutschland.

Die Bundesregierung hat auf ihrer Facebookseite eine Auswahl aller derzeit von der Bundesrepublik Deutschland betreuten Mobile-Apps veröffentlicht. Die Apps, von denen die meisten wie so oft nur für iOS und Android erhältlich sind, stellen eine bunte Auswahl unterschiedlicher Einsatzzwecke dar.

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So gibt es natürlich eine „Werbung in eigener Sache“, also ein Regierungs-App, in der die Bundesregierung über ihre Arbeit berichtet. Diese App gibt es sogar für Windows. Von der Bundeszentrale für Politische Bildung kommt zudem die Grundgesetz-App. Auch die notorisch überfordert wirkende Bundeswehr hat ihre eigene App.

Zu den sicherlich weniger bekannten Apps gehört dagegen Zu gut für die Tonne. Sie liefert derzeit 340 Rezepte, mit denen man aus übrig gebliebenen Lebensmitteln leckere Restgerichte zubereiten können soll.

Ankommen-App für Flüchtlinge

Speziell für Flüchtlinge ist die App Ankommen gedacht. Die App Ankommen beinhaltet einen Deutschkurs, informiert über die hier geltenden Regeln, über das Asylverfahren und über Wege in Ausbildung und Arbeit. Die App ist ein Angebot des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. Die Bundesagentur für Arbeit ist ebenfalls mit einer App vertreten. 

Hinter dem harmlos klingenden Namen Nina verbirgt sich dagegen die Warn-App des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Sie soll zum Beispiel vor Extremwetterereignissen wie Hochwasser warnen. Wer dagegen eine Reise ins Ausland plant, kann sich die App Sicher reisen herunterladen. Mit den Reiseinformationen und Warnungen des Auswärtigen Amtes.

Übrigens: Wie Sie Bienen im Garten und auf Ihrem Balkon schützen, erklärt Ihnen die Bienen-App für iOS und Android sowie auch für Windows-Phone.

Tipp : Falls Sie lieber wissen wollen, welche Nebeneinkünfte Ihr Bundestagsabgeordneter hat, dann sollten Sie keine App, sondern diese Webseite konsultieren.

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