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Dezember-Preise für PCs, Notebooks, TFTs und CRTs

10.01.2007 | 16:09 Uhr |

Wie viel musste man im Dezember 2006 für einen Intel- oder AMD-Rechner hinblättern? Was kostete ein Notebook im Durchschnitt? Wie waren die Preise für Röhrenmonitore und Flachbildschirme? Und welche Preistendenz lässt sich feststellen? Auf alle diese Fragen gibt unsere aktuelle Analyse der Marktpreise für Dezember 2006 Antwort. Discounter- und Schnäppchenangebote werden bei dieser Untersuchung nicht berücksichtigt.

Preise für Rechner mit Intel-Prozessoren

Wenn in einem neuen PC ein Pentium-4 verbaut war, dann gingen die Preise im Dezember runter. Oder rauf! Je nachdem, ob es sich um einen 3200/3400-Mhz-Prozessor oder um eine 2800-CPU handelte. Für einen 3200-MHz-Rechner mit 512 MB Arbeitsspeicher, rund 100 GB Festplattenspeicher und DVD-Laufwerk wurden zirka 740 Euro bezahlt.

Für neue Celeron-Maschinen mit über 2600 MHz stiegen die Preise. Bei schwächeren, gebrauchten P4s sowie bei Rechnern mit Pentium-3 oder noch älteren Prozessoren ist das Bild uneinheitlich, das gleiche gilt für schwächere, gebrauchte Celerons.

Preise für Rechner mit AMD-Prozessoren

Neue Athlon-64-Maschinen waren preisstabil oder stiegen sogar. Bei gebrauchten Rechnern mit Athlon-XP-Herzen gingen die Preise dagegen in alle Richtungen, abhängig von der Prozessor-Taktzahl. Die Preise für normale Gebraucht-Athlons dagegen rutschten.

Preise für Intel-Notebooks

Sowohl für neue Core Duo-, als auch Centrino- und Celeron-Notebooks gibt es bei den Preisen ein Auf und Ab. Wenn ein neues Core-Duo-Notebook 1 GB Arbeitsspeicher hat, wurde es preislich teuerer. Gebrauchte Notebooks mit Intel-Prozessor wurden mehrheitlich günstiger, wobei es Ausnahmen wie beispielsweise Notebooks mit einer schwächeren Centrino-Technik gibt.

Preise für AMD-Notebooks

Fast alle Notebooks mit Prozessoren von AMD mussten einen Preisrückgang hinnehmen. Unabhängig davon, ob es sich um neue oder gebrauchte Geräte handelte. Nur gebrauchte Notebooks mit stärkeren Athlon-XP-Herzen schwammen gegen den Strom und wurden teurer.

Preise für TFTs und CRTs

Neue Flachbildschirme mit mindestens 18-Zoll Bildschirmdiagonale konnten sich preislich behaupten, kleinere Neu-Geräte gaben nach. Bei den gebrauchten TFTs verhält es sich genau umgekehrt: 15-Zöller waren preisstabil, größere wurden preiswerter.

Bei den Röhrenmonitoren behaupteten sich sowohl neue als auch gebrauchte Geräte im Preis. Neue 19-Zöller kosteten sogar mehr.

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