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Deutschland und Großbritannien kooperieren beim 5G-Ausbau

11.03.2014 | 05:59 Uhr |

Deutschland und Großbritannien haben eine Technikpartnerschaft geschlossen, in deren Rahmen beide Länder gemeinsam das Internet der Dinge und den Aufbau eines 5G-Mobilfunknetzes vorantreiben wollen.

In diesem Jahr ist Großbritannien Partnerland der CeBIT. Premierminister David Cameron eröffnete die Messe in Hannover in dieser Woche mit einer Rede, in der er eine Technikpartnerschaft zwischen Deutschland und Großbritannien ankündigte. Die Kooperation soll aus insgesamt drei Teilbereichen bestehen, an denen die beiden Länder gemeinsam forschen werden.

So arbeiten beispielsweise das King's College, die Universität Surrey und die Universität Dresden an Lösungswegen für den Aufbau eines Mobilfunknetzes mit 5G-Standard. Zu den weiteren Forschungsgebieten zählen zudem das Internet der Dinge und die Schaffung eines europaweiten Telekommunikationsmarkts.

Die Highlights der CeBIT 2014

Allein für die Arbeiten am Internet der Dinge stellt Großbritannien in einem Fonds 73 Millionen britische Pfund bereit. Mehr als die Hälfte davon – rund 45 Millionen britische Pfund – sind für die Forschung reserviert. Wie die deutsche Seite des Vertrages aussieht, ist bislang allerdings noch nicht bekannt.

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