Studie
Deutschen ist Facebook wichtiger als Sex
Dem Drang, sich in Facebook einzuloggen, können Deutsche nur schwer widerstehen. Schlafen und Sex sind da schon weniger wichtig. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie.
Forscher an der University of Chicago Booth School of Business haben in einer Studie herausgefunden, dass Facebook vielen wichtiger ist als Sex. Die Studie wurde in Deutschland durchgeführt. Die 205 Teilnehmer wurden eine Woche lang beobachtet und mussten unter anderem dem Drang widerstehen, ihre Facebook- oder Twitter-Konten zu checken. Die Teilnehmer waren zwischen 18 und 85 Jahre alt; jeder erhielt ein Blackberry-Smartphone und musste alle 30 Minuten Auskunft über seine aktuellen Bedürfnisse geben. Darunter fielen nicht nur Facebook, sondern auch Rauchen, Trinken und Schlafen. Zusätzlich baten die Studienleiter um Auskunft, ob die Teilnehmer dem Drang nachgaben und als wie stark sie ihn einstuften. Am schwersten soll es den Studienteilnehmern gefallen sein, Twitter und Facebook zu widerstehen. Leichter seien Rauchen, Alkohol-Konsum und sogar Schlafen in die Schranken zu weisen.
Sehr stark sei auch die Fixierung auf den Job der Teilnehmer gewesen. Das Verlangen nach Arbeit soll sehr stark ausgeprägt sein, belegt die Studie. Sport und Sex hätten die Teilnehmer dagegen relativ einfach widerstehen können. Der Studienleiter Wilhelm Hofmann begründet das Ergebnis damit, dass Medien überall verfügbar seien und man denke allgemein, dass es nicht viel Aufwand koste Facebook & Co. zu pflegen oder zu lesen. Außerdem lasse die Willenskraft mit der Zeit nach und wenn wir den ganzen Tag verbissen keinen Tweet absenden, falle das am Abend zunehmend schwerer. Einen weiteren Grund sieht Hofmann darin, dass soziale Medien kostenlos sind – anders als Tabak oder Alkohol.
Ob die Studie auch andere Faktoren – etwa den Bildungsstand oder die Internet-Affinität – berücksichtigt, ist nicht bekannt. Bei 205 Teilnehmern handelt es sich allerdings um keine besonders große Gruppe.
Sehr stark sei auch die Fixierung auf den Job der Teilnehmer gewesen. Das Verlangen nach Arbeit soll sehr stark ausgeprägt sein, belegt die Studie. Sport und Sex hätten die Teilnehmer dagegen relativ einfach widerstehen können. Der Studienleiter Wilhelm Hofmann begründet das Ergebnis damit, dass Medien überall verfügbar seien und man denke allgemein, dass es nicht viel Aufwand koste Facebook & Co. zu pflegen oder zu lesen. Außerdem lasse die Willenskraft mit der Zeit nach und wenn wir den ganzen Tag verbissen keinen Tweet absenden, falle das am Abend zunehmend schwerer. Einen weiteren Grund sieht Hofmann darin, dass soziale Medien kostenlos sind – anders als Tabak oder Alkohol.
Ob die Studie auch andere Faktoren – etwa den Bildungsstand oder die Internet-Affinität – berücksichtigt, ist nicht bekannt. Bei 205 Teilnehmern handelt es sich allerdings um keine besonders große Gruppe.

10.10.12
jetzt ist mir auch klar, weshalb in D die Alterspyramide immer größer wird, weil zu wenig Kinder geboren werden :)
Deshalb: Facebook ab sofort verbieten :):):)
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10.10.12
Mir geht Facebook am Allerwertesten vorbei. Einfach zum Kotzen.
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10.10.12
zu den evtl. auswirkungen für rente, pflege usw. muss ich hier nichts schreiben. auch ohne facebook u.ä. würden diese probleme nicht weniger.
...und schön dumm, wer auf die anderen angesprochenen dinge verzichtet oder diese in der wertigkeit herabsetzt. mir sind sie immer wichtiger!
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10.10.12
Und was ist, wenn man das eine nicht will und das andere nicht kriegt?
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10.10.12
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10.10.12
Ich hab's befürchtet.
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10.10.12
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10.10.12
Na mein zweites Ich.
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10.10.12
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10.10.12
Aber logisch, immer :D
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10.10.12
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10.10.12
Guter Tipp. Werde ich morgen im Büro gleich mal umsetzen.
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10.10.12
:grübel: ............................................................
bin gar kein Deutscher! (*Passwegschmeiß*) :D
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10.10.12
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10.10.12
Is das jetzt gut oder weniger gut?
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11.10.12
Schwarmintelligenz funktioniert nur wenn alle gleich blöd sind.
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11.10.12
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11.10.12
And we'll keep on fighting to the end.
~
~
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12.10.12
Keine Angst.......bald sind wir in der Überzahl......dann gehts rund.
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