Im Internet ist eine weitere Beta-Version der Detonator-Treiber aufgetaucht. Das an sich ist noch nichts Neues, da nahezu jede Woche neue Beta-Treiber auftauchen. Die Version 27.10 ist aber dennoch etwas Besonders: Diese Version enthält erstmals die Unterstützung für die kommenden Geforce-4-Grafikchips und auch deren genauen Bezeichnungen. Mit den neuen Beta-Treibern feiert auch der "nView Desktop-Manager" Premiere. Er erlaubt die Einrichtung von - Linux lässt grüßen - bis zu 32 virtuellen Desktops.
Im Internet ist eine weitere Beta-Version der Detonator-Treiber aufgetaucht. Das an sich ist noch nichts Neues, da nahezu jede Woche neue Beta-Treiber auftauchen. Die Version 27.10 ist aber dennoch etwas Besonders: Diese Version enthält erstmals die Unterstützung für die kommenden Geforce-4-Grafikchips und bringt ein neues Tool mit.
In den Treibern-Dateien enthalten ist die Datei "nv4_disp.Inf". Hier finden sich alle Grafikchips, die von den Detonator-Treibern unterstützt werden. In der Version 27.10 finden sich hier erstmals auch die Geforce-4-Chipsätzen.
Als weitere Neuerung bieten die neuen Treiber den "nView Desktop-Manager". Dieser erlaubt die Einrichtung von bis 32 virtuellen Desktops und bietet auch sonst einiges an Neuerungen. Die neuen Funktionen erklären auch den großen Versionssprung von bisher 23.xx auf 27.xx.
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