Der technische Hintergrund: Die Virenscanner arbeiten mit Signaturen, die sie ab und zu auch in nicht-infizierten Dateien finden und somit einen Fehlalarm auslösen. In dem Test soll ermittelt werden, wie gut oder schlecht die Scanner programmiert sind: Ob sie also oft falschen Alarm schlagen, weil eine schlecht gewählte Signatur auch häufig in harmlosen Programmen vorkommt, oder ob die Entwickler viel Wert auf eine exakte Erkennung gelegt haben.
Normalerweise werden solche Tests mit wenigen Megabyte an Daten durchgeführt. Durch diese Sammelaktion sollen jedoch mehrere 100 Gigabyte an Daten zusammenkommen, um wirklich zuverlässige Aussagen zu bekommen. Alle Anti-Viren-Firmen erhalten nach Abschluss des Tests die Fehlalarme, um die Scanner verbessern zu können.
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