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Der neue Aldi-PC im Test

Den ab kommenden Mittwoch bei Aldi erhältlichen Medion-PC hat die PC-WELT vorab getestet. Resultat: Der Rechner bietet eine gute Ausstattung und eine überzeugende Rechenleistung unter Windows 98. Der Preis ist günstig.

Den ab kommenden Mittwoch bei Aldi erhältlichen Medion-PC hat die PC-WELT vorab getestet. Resultat: durchaus ein Computer, für den das Schlange stehen lohnt.

Immerhin steckt in dem Rechner für 1.998 Mark ein Intel Pentium III mit 667 MHz - der schnellste Prozessor unter den aktuellen Schnäppchen-Angeboten der Lebensmittel-Discounter. Damit schafft der PC eine überzeugende Rechenleistung unter Windows 98 und wird drittschnellstes Gerät unter den PC-WELT-Top-10 seiner Klasse. Zusammen mit dem ebenfalls bei Aldi erhältlichen 17-Zoll-Monitor (379 Mark) ist er gleichzeitig das billigste System im Ranking.

Mit 128 MB Hauptspeicher und einer 20-GB-Platte von Seagate ist der Aldi-Rechner nicht schlecht ausgestattet. Dank guter Handhabungs- und Ergonomie-Noten übernimmt er bei den PCs in der Klasse unter 3000 Mark insgesamt sogar die Spitzenposition in den PC-WELT-Top-10. Als Software sind Word 2000 und Works 2000 von Microsoft auf dem Discount-PC installiert. Außerdem positiv: Im Gegensatz zu früheren Aldi-Rechnern ist der TNT-2-Pro-Grafikchip nicht auf der Hauptplatine aufgelötet, sondern sitzt zusammen mit 32 MB SDRAM auf einer separaten AGP-Karte.

Einen Wermutstropfen für aufrüstwillige PC-Käufer gibt es allerdings: Die Micro-ATX-Hauptplatine bietet nur zwei freie PCI-Steckplätze, im Dritten sitzt bereits das 56-Kbps-Modem. ISA-Slots fehlen ganz. (PC-WELT, 27.03.2000, bwk/ sp)

Aldi-PC im PC-WELT-Test

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