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Zusammenarbeit mit Ubuntu bleibt bestehen

09.11.2007 | 09:26 Uhr |

Mitte der Woche wurde im Internet das Gerücht verbreitet, dass Dell seine Zusammenarbeit mit Ubuntu eingestellt habe. Dell hat nun zu diesem Gerücht Stellung genommen: Es ist schlichtweg falsch.

Über eine Beendigung der Zusammenarbeit von Dell mit Ubuntu war kürzlich spekuliert worden . Einem Anwender in Großbritannien war aufgefallen, dass bei Dell keine Geräte mehr mit vorinstalliertem Ubuntu verfügbar waren.

Das Gerücht hat sich als falsch erwiesen.

Michael Rufer, Public Relations Manager Dell Central Europe, erklärte gegenüber der PC-WELT, dass es bei der Aktualisierung des Dell-Webstores zu einer kurzfristigen technischen Störung gekommen sei, so dass Systeme mit Ubuntu kurzfristig nicht bestellbar waren.

"Inzwischen können Kunden Ubuntu-Systeme aber wieder ganz normal in unserem Webstore bestellen", so Michael Rufer, der hinzufügt: "Natürlich bieten wir unsere Inspiron-Systeme auch weiterhin mit dem Ubuntu-Betriebssystem an – darunter den Inspiron-530n-Desktop und das Inspiron-6400n-Notebook. Insofern waren Berichte zur angeblichen Beendigung unseres Ubuntu-Engagements falsch.“

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