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Neue Tarife und veränderte Bedingungen bei crash

Nur zwei Monate nach ihrem Start überarbeitet Debitel die Tarifstruktur seiner crash-Tarife. Neu hinzu kommt das Prepaid-Angebot crash 4 mit günstigen Community-Vorteilen. Der vergleichsweise teure Tarif crashSMS wird dafür ersatzlos gestrichen. Bei crash 5 und crash 9 erhöht Debitel die Grundgebühren und bietet je nach Betreiber neue Konditionen für SMS und Datenverbindungen.

Alle, die bis heute einen der günstigen crash-Tarife ergatterten, können sich glücklich schätzen. Nur zwei Monate nach dem Start hat Debitel heute das crash-Angebot umgestellt. So führt der Provider mit crash 4 ein Prepaid-Angebot ein und entfernt crash SMS aus der Tariffamilie. Crash 5 und crash 9 bleiben erhalten, jedoch zu veränderten Konditionen.

crash 4 ist ein Prepaid-Tarif ohne Vertragslaufzeit. Kunden die ihn buchen, können untereinander (und zu callmobile-Nutzern) für 4 Cent pro Minute telefonieren. Gespräche in alle anderen deutschen Netze sowie zur Mailbox kosten 14 Cent. Die Abrechnung erfolgt minutengenau.

Auch SMS-Vielschreiber werden mit diesem Tarif ihre Freude haben: eine Kurznachricht kostet nur 9 Cent - 0,9 Cent weniger als der kürzlich von o2 gestartete Discounter Fonic . Allerdings setzt crash dem exzessiven Simsen Grenzen: verschickt ein Kunde über 500 Textmitteilungen pro Monat, erhöht sich der SMS-Preis auf 12 Cent. Auch wer länger als 12 Monate diesen Tarif nutzt, darf sich auf eine Preiserhöhung gefasst machen: In jedem Fall steigt der Preis für den Versand einer SMS nach einem Jahr Vertragslaufzeit auf 12 Cent.

Obwohl bei crash 4 keine Grundgebühr anfällt oder man einen Mindestumsatz vertelefonieren muss, behält sich debitel/crash vor, eine Administrationsgebühr von 1 Euro zu berechnen, wenn man dauerhaft weniger als 6 Euro Umsatz pro Monat erzeugt. Die Prüfung und Berechnung erfolgt jeden Monat neu für die vorherigen drei Monate, erstmals jedoch drei Monate nach Vertragsabschluss. Das Starterpaket kostet 19,95 Euro, inklusive eines Guthabens von 5 Euro.

Crash 5 wird in großen Teilen unverändert neu aufgelegt. Allerdings erhöht sich die Grundgebühr von 2,95 Euro auf 4,95 Euro im Monat und die minimale Vertragslaufzeit wird auf 12 Monate verlängert. Der Minutenpreis von 5 Cent in alle Netze und zur Mailbox bleibt erhalten, ebenso der Preis von 20 Cent für eine SMS sowie die begrenzte Verfügbarkeit des Tarifes und die Kappungsgrenze von 3000 Minuten, ab der der Kunde automatisch auf den Tarif crash 9 umgestellt wird. Wie in allen crash-Tarifen erfolgt die Abrechnung minutengenau.

Beim Tarif crash 9 dreht der Discounter ebenfalls leicht die Preisschraube nach oben: Seine Grundgebühr erhöht sich von 2,95 Euro auf 3,95 Euro, dafür sinkt der Preis für eine SMS von 17 auf 13 Cent. Zudem können Kunden, die sich für eine SIM-Karte von T-Mobile entscheiden, für nur 1 Euro zusätzlich im Monat 60 Minuten kostenlos mit dem Handy im Internet surfen und Mails verschicken. Jede Minute, die der Nutzer darüber hinaus online ist, kostet ihn 9 Cent. Abgerechnet werden die Datenverbindungen im Minutentakt. Der Minutenpreis von 9 Cent in alle Netze bleibt gleich, ebenso die Mindestvertragsbindung von 12 Monaten.

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