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Facebook führt PR-Schmutzkampagne gegen Google
Der Social-Network-Betreiber Facebook hat eine PR-Kampagne gegen Konkurrent Google in Auftrag gegeben. Das Thema: Die Verletzung der Privatsphäre durch die Datensammelwut des Suchmaschinen-Riesen.
Was bislang nur in der Politik üblich war, hält nun auch Einzug in die Medienbranche. So hat der Social-Network-Betreiber Facebook in dieser Woche eine PR-Schmutzkampagne gegen Konkurrent Google in Auftrag gegeben. Öffentlich wurde die Aktion durch einen Mitarbeiter des PR-Unternehmens Burson-Marsteller, der die E-Mail-Kommunikation zwischen Facebook und seinem Arbeitgeber kurzerhand ins Netz stellte. Heute bestätigte ein Facebook-Sprecher gegenüber dem Journalisten Dan Lyons, dass es sich bei dem Online-Netzwerk tatsächlich um den Auftraggeber der Kampagne handelt.
Laut Facebook missfallen dem Konzern Googles Versuche, mit eigenen Diensten auf die Nutzerdaten des Social Networks zugreifen zu wollen. In diesem Bereich sei man über den Schutz der Privatsphäre der Facebook-Kunden besorgt. Im Rahmen der Kampagne wollte Facebook die Tatsache anprangern, dass Google Millionen Nutzerdaten ohne die Zustimmung der Betroffenen sammle. Im Speziellen geht es dabei um einen neuen Google-Dienst, der im Januar vorgestellt wurde. Der so genannte Google Circle bildet das Netz-Umfeld von Google-Nutzern ab und greift dabei auch auf die Daten von Facebook zu. Die PR-Kampagne sollte unter anderem in der Tageszeitung Washington Post geschaltet werden.
Laut Facebook missfallen dem Konzern Googles Versuche, mit eigenen Diensten auf die Nutzerdaten des Social Networks zugreifen zu wollen. In diesem Bereich sei man über den Schutz der Privatsphäre der Facebook-Kunden besorgt. Im Rahmen der Kampagne wollte Facebook die Tatsache anprangern, dass Google Millionen Nutzerdaten ohne die Zustimmung der Betroffenen sammle. Im Speziellen geht es dabei um einen neuen Google-Dienst, der im Januar vorgestellt wurde. Der so genannte Google Circle bildet das Netz-Umfeld von Google-Nutzern ab und greift dabei auch auf die Daten von Facebook zu. Die PR-Kampagne sollte unter anderem in der Tageszeitung Washington Post geschaltet werden.
Der Streit zwischen Google und Facebook dauert bereits seit Herbst vergangenen Jahres an. Stein des Anstoßes war die Tatsache, dass Google seinen E-Mail-Dienst nicht für das Social Network zur Verfügung stellen wollte. Mit dieser Strategie will der Suchmaschinen-Riese Facebook dazu zwingen, seine Datenbestände mit über 600 Millionen Nutzern zu öffnen.
Kostenlose Tools von Google zum Download
Google Drive
Online-Festplatte von Google: 5 GB sind gratis.
Online-Festplatte von Google: 5 GB sind gratis.
Google Sketchup
Mit Google Sketchup lassen sich dreidimensionale Objekte erstellen, die beispielsweise auch unter Google Earth zu nutzen sind.
Mit Google Sketchup lassen sich dreidimensionale Objekte erstellen, die beispielsweise auch unter Google Earth zu nutzen sind.
Google Chrome
Google Chrome ist der kostenloser Internet-Browser des Suchmaschinenanbieters Google, der neben zügigem Seitenaufbau vor allem auf einfache Bedienung setzt.
Google Chrome ist der kostenloser Internet-Browser des Suchmaschinenanbieters Google, der neben zügigem Seitenaufbau vor allem auf einfache Bedienung setzt.
Google Earth
Mit der Freeware Google Earth können Sie blitzschnell an einen bestimmten Ort heran zoomen um Häuser, Straßen, Parks und vieles mehr zu entdecken.
Mit der Freeware Google Earth können Sie blitzschnell an einen bestimmten Ort heran zoomen um Häuser, Straßen, Parks und vieles mehr zu entdecken.
Google Calendar Sync
Die Freeware Google Calendar Sync gleicht Daten im Microsoft Outlook Kalender mit Terminen in Google Calendar ab - wahlweise in eine oder beide Synchronisations-Richtungen und nach vorgegebenen Zeitintervallen.
Die Freeware Google Calendar Sync gleicht Daten im Microsoft Outlook Kalender mit Terminen in Google Calendar ab - wahlweise in eine oder beide Synchronisations-Richtungen und nach vorgegebenen Zeitintervallen.
Google Desktop
Google Desktop findet Informationen auf Ihrem Rechner wieder. Das Tool durchkämmt neben den reinen Dateinamen auch den Volltext von Word-, Excel- und Powerpoint-Dokumenten.
Google Desktop findet Informationen auf Ihrem Rechner wieder. Das Tool durchkämmt neben den reinen Dateinamen auch den Volltext von Word-, Excel- und Powerpoint-Dokumenten.
Picasa
Von Google gekauft: Mit Picasa lassen sich Bilder betrachten und organisieren. Zudem bietet die Software grundlegende Bildbearbeitungsmöglichkeiten. Zum Beispiel lässt sich die Bildschärfe beeinflussen und ein Roter-Augen-Effekt beseitigen.
Von Google gekauft: Mit Picasa lassen sich Bilder betrachten und organisieren. Zudem bietet die Software grundlegende Bildbearbeitungsmöglichkeiten. Zum Beispiel lässt sich die Bildschärfe beeinflussen und ein Roter-Augen-Effekt beseitigen.
Google Toolbar
Die Google-Toolbar bietet schnellen Zugriff auf viele Google-Dienste, etwa auf die News- und die Bildersuche.
Die Google-Toolbar bietet schnellen Zugriff auf viele Google-Dienste, etwa auf die News- und die Bildersuche.
Google Talk
Browserunabhängiger Client für Google Talk, kann auch mit Jabber-Kontakten direkt kommunizieren.
Browserunabhängiger Client für Google Talk, kann auch mit Jabber-Kontakten direkt kommunizieren.
BumpTop Free
Von Google gekauft: Mit BumpTop organisieren sie alle Ihre Daten und Anwendungen wie auf einem richtigen Schreibtisch. Die Weiterentwicklung ist bis auf Weiteres gestoppt.
Von Google gekauft: Mit BumpTop organisieren sie alle Ihre Daten und Anwendungen wie auf einem richtigen Schreibtisch. Die Weiterentwicklung ist bis auf Weiteres gestoppt.
Google Cloud Connect
Mit dem kostenlosen Plugin Google Cloud Connect können Sie Microsoft-Office-Dateien mit Google Texte & Tabellen verbinden und jederzeit von jedem Ort aus via Internetverbindung bearbeiten. Von Google zusammengestelltes Software-Paket mit diversen Anwendungen.
Mit dem kostenlosen Plugin Google Cloud Connect können Sie Microsoft-Office-Dateien mit Google Texte & Tabellen verbinden und jederzeit von jedem Ort aus via Internetverbindung bearbeiten. Von Google zusammengestelltes Software-Paket mit diversen Anwendungen.



12.05.11
Facebook spielt meiner Meinung auch nicht mit offenen Karten. Zwar weiß jeder das Google vom Sammlerwahn befallen ist, aber das Facebook den Schutz von Nutzerdaten vorschiebt nehme ich Facebook nicht ab. Die Daten von Nutzern sind gut zu verkaufen, somit ist richtig Geld zu machen. Ich habe das Gefühl das Facebook sich selber eine dicke Scheibe vom Kuchen abschneiden will. Irgendwo steht hier wieder der schnöde Mammon Pate.
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12.05.11
Ausgerechnet Fakeschrott, die selber nicht vernünftig oder umsichtig mit Daten umgehen können??
Wie war das? Wer im Glashaus sitzt... kann zwischen Sodom und Gomorra wählen. Oder so. :p
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12.05.11
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12.05.11
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12.05.11
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