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Sharkoon Swift-Case Securita mit RFID-Schutz

16.01.2008 | 10:47 Uhr |

Zubehör-Spezialist Sharkoon hat seine Festplattengehäuse-Reihe "Swift-Case" um ein Modell erweitert, das über einen Zugriffschutz mittels RFID-Technologie verfügt. Damit sollten Ihre Daten relativ sicher vor Datendieben sein.

Das Sharkoon Swift-Case Securita ist ein externes silberfarbenes Aluminiumgehäuse zur Aufnahme von 2,5-Zoll-SATA-Festplatten. Den Zugriff auf die Daten Ihrer darin enthaltenen Festplatten können mit Hilfe der RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) regeln. Denn in dem Gehäuse sitzt ein RFID-Transponder, der ausschließlich auf den Reader in der mitgelieferten Chipmarke reagiert, die der Besitzer beispielsweise am Schlüsselbund befestigen kann.

Bei der Erstaktivierung werden RFID-Schlüssel und die im Gehäuse eingesetzte Festplatte aufeinander codiert. Die Festplatte sollte zu diesem Zeitpunkt keine Partitionierung beziehungsweise Daten enthalten. Nach der Codierung kann die Festplatte dank RFID jederzeit per Handbewegung für den Datenzugriff am Rechner ge- und entsperrt werden: Der Funkschlüssel muss dazu nur über den Sensor im Gehäuse geführt werden. Gesperrt wird die Festplatte vom Rechner nicht als Laufwerk erkannt. Die Daten sind mit einer 128-Bit-AES-Verschlüsselung gegen Missbrauch gesichert, wie Sharkoon erläutert.

Das Gehäuse wird via USB 2.0 mit dem Rechner verbunden, die Energieversorgung stromhungriger Festplatten erfolgt über das mitgelieferte USB-Y-Kabel an einem zweiten USB-Port.

Das Sharkoon Swift-Case Securita kostet 34 Euro und ist kompatibel zu Windows 2000, XP und Vista, Mac OS 9.x/10.x und Linux ab Version 9.1. Im Lieferumfang befinden sich zwei RFID-Schlüssel (darunter ein Ersatzschlüssel), ein USB-Y-Kabel (2x Stecker A / 1x Mini-USB), Schraubendreher, Transporttasche und Handbuch.

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