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Daten speichern mit dem Schweizermesser

11.03.2004 | 15:47 Uhr |

USB-Speicher kann man fast überall einbauen. Zum Beispiel in Armbanduhren, in Schlüsselanhänger - oder in ein Messer. Nicht in irgendeines, sondern in eines dieser berühmten Schweizer Armeemesser mit dem weißen Kreuz auf rotem Gehäuse. Auf der CeBIT können Sie das Wunderstück erstmals bestaunen.

USB-Speicher kann man fast überall einbauen. Zum Beispiel in Armbanduhren, oder in Schlüsselanhänger - oder in ein Messer. Nicht in irgendeines, sondern in eines dieser berühmten Schweizer Armeemesser mit dem weißen Kreuz auf rotem Gehäuse. Auf der CeBIT können Sie das Wunderstück erstmals bestaunen.

Das schweizerische Unternehmen Swissbit hat den USB-Speicher in das Taschenmesser verpflanzt. Zwei verschiedene Speichergrößen stehen beim "Swissmemory-USB-Victorinox" zur Wahl: 64 oder 128 Megabyte. Der Hersteller machte allerdings keine Angaben dazu, ob der Stick auch USB 2.0 unterstützt oder nur mit USB 1.1 vor sich hin dümpelt. Bis Redaktionsschluss blieb unsere Anfrage hierzu unbeantwortet.

Von dem messerscharfen Speicherstick soll sich - je nach Rechner - sogar booten lassen. Mit der mitgelieferten Securelock-Software lässt sich der Speicher gegen unbefugten Datenzugriff schützen. Außerdem kann man den Speicher vom Messer lösen.

Das "Speichermesser" gibt es in zwei Versionen: Mit Messer, Schere, Feile und LED-Leuchte oder als Variante für Flugreisende mit Leuchte und Kugelschreiber. Ab März wird das Swissmermory-Victorinox mit 64 Megabyte-Speicher um 55 Euro erhältlich sein. Der Preis für das 128-MB-Messer steht noch nicht fest.

Swissbit finden Sie auf der CeBIT in Halle 2 an Stand B31 sowie in Halle 4 an Stand B58.

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