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Datability ist eines der großen Gesprächsthemen in Hannover

27.02.2014 | 05:59 Uhr |

In Konferenzen, Foren und Vortragsveranstaltungen soll das Thema Datability auf der CeBIT im Mittelpunkt stehen.

Die diesjährige CeBIT soll das immer wichtiger werdende Thema Datability in den Fokus rücken. Die Wortschöpfung setzt sich zusammen aus „Big Data“ und den englischen Begriffen für Möglichkeiten, Nachhaltigkeit und Verantwortung. Im Grunde beschreibt dieses Themenfeld den verantwortungsvollen Umgang mit großen Datenmengen – ein nach den Enthüllungen von Edward Snowden immer sensibleres Feld.

Prominente Redner sollen Datability auf der CeBIT Global Conference näher beleuchten. Fest eingeplant sind beispielsweise der stellvertretende NATO-Generalsekretär für sicherheitspolitische Herausforderungen, Dr. Jamie Shea, und EU-Kommissarin Neelie Kroes.

Shea spricht über die zukünftigen Sicherheitsanforderungen, die aus den Bedrohungen durch Cyberattacken erwachsen können. EU-Kommissarin Neelie Kroes rückt Cyber-Sicherheit und das Vertrauen der Anwender in moderne Technologien in den Fokus.

Auch Hersteller wie Huawei beschäftigen sich mit dem Schwerpunktthema Datability. In einem Vortrag will Derek Liu, Vice President Marketing von Huawei Technologies, über die Möglichkeiten der Cloud und die damit erwachsenden Sicherheitsrisiken sprechen.

Chips, Gates und Messebabes - die Geschichte der CeBIT

Unternehmen wie Minedbreeze, Tata, F-Secure oder Cloudera sind ebenfalls auf der CeBIT vertreten und sprechen in Veranstaltungen über Datability.

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