Nutzen Sie das Log-in-Modul, um sich mit dem oben angelegten Administrator-Account am System anzumelden. Nach dem Einloggen ändert sich das Bild Ihrer Website. Sie sehen in der Standardinstallation ein zusätzliches Menü, das „Mitgliedsmenü“. Der Eintrag „Administration“ bringt Sie dann in das eigentliche Backend Ihrer Installation, worauf ImpressCMS Sie beim ersten Aufruf hinweist. Klicken Sie auf „Abschicken“, um weiterzumachen.
Beim ersten Aufruf macht ImpressCMS Sie außerdem auf Reste Ihrer Installation aufmerksam. Nehmen Sie die Sicherheitshinweise des Systems ernst, und folgen Sie den Anweisungen. ImpressCMS bietet von Grund auf solide Funktionen, um Communities aufzubauen. Der Administrationsbereich enthält daher Funktionen rund um die Pflege von Nutzerdaten und die Kommunikation mit den Mitgliedern der Seite. Außerdem erhalten Sie hier Zugriff auf die interne Bannerverwaltung und können Avatare ändern. Wie es sich für ein CMS gehört, verfügt auch ImpressCMS mit dem „Bildmanager“ über einen Bereich, mit dem Sie Bildmaterial verwalten. Nach seinem Aufruf legen Sie zunächst Bildkategorien über die Eingabefelder am oberen Bildschirmrand fest und definieren, welche Benutzergruppe den Bildmanager überhaupt verwenden darf oder in der Lage sein soll, Bildmaterial hochzuladen. Erst nach der Anlage zumindest einer Kategorie ist das Hochladen von Grafiken möglich.
Tiefer in die Innereien des Systems führen die Einträge „Blöcke“,„Module“ und „Templates“ - darüber ändern Sie etwa die Optik und die Inhalte des Systems selbst.
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