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DVDs zerstören sich künftig selbst

19.05.2003 | 15:25 Uhr |

Wer eine DVD bei seiner Videothek um die Ecke ausleiht, der muss sie auch früher oder später zurückbringen. Eine Alternative könnten die sich "selbstzerstörenden" DVDs, "EZ-D" genannt, des US-Unternehmen Flexplay Technologies darstellen. Immerhin zerstören sich die DVDs nicht nach dem einmaligen Betrachten wie in den "Mission Impossible"-Filmen. Der Filmeliebhaber hat 48 Stunden Zeit, den Film anzusehen.

Wer eine DVD bei seiner Videothek um die Ecke ausleiht, der muss sie auch früher oder später zurückbringen. Eine Alternative könnten die sich "selbstzerstörenden" DVDs, "EZ-D" genannt, des US-Unternehmen Flexplay Technologies darstellen. Immerhin zerstören sich die DVDs nicht nach dem einmaligen Betrachten wie in den "Mission Impossible"-Filmen. Der Filmeliebhaber hat 48 Stunden Zeit, den Film anzusehen.

Die Disney-Tochter Buena Vista Home Entertainment (BVHE) will künftig Filme auf "EZ-Ds" anbieten. Die "EZ-Ds" sollen als Alternative zu den teuren DVD-Filmen ohne Verfallsdatum auf den Markt platziert werden.

Die ersten sich selbst zerstörenden DVDs sollen laut den Plänen von Flexplay und BVHE bereits im August in den Handel kommen.

Für das "Selbstzerstörungs"-Verhalten der "EZ-Ds" ist eine spezielle Polykarbonat-Beschichtung der Unterseite zuständig. Wird die Verpackung der DVD geöffnet, dann reagiert die Beschichtung mit Sauerstoff und bildet nach 48 Stunden eine für den Laser des DVD-Players undurchdringliche Schicht.

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